Autor: ma.khosravian@yahoo.com

Newsletter März 2015

Emblem 1Akademie der Harmonik

Liebe(r) Leser(in),

es gibt viele Neuigkeiten in der Akademie der Harmonik:

*   Die bislang virtuelle Akademie für Ganzheitliches Bewusstsein wird im schönen Österreich in der Gebirgskulisse wunderbarer Naturlandschaft ein Seminar-, Schulungs- und Therapiehaus gründen. Demnächst werden Impressionen, Fotos und eine Einladung zu unseren Veranstaltungen folgen.

*   Wir entwickelten die „Harmonikale Licht- und Klangtherapie“ als innovative ganzheitliche Heilmethode. In den nächsten Newslettern berichten wir ausführlicher über diese neuartige Schwingungstherapie, die nicht nur körperliche Krankheiten zu heilen vermag, sondern zudem Bewusstseinsprozesse der Selbstfindung fördert. Dieses Ergebnis langjähriger Forschung wird vielen Menschen helfen. Auch über die Schulung zu zertifizierten Schwingungstherapeuten wird bald mehr zu erfahren sein.

*   In diesem Zusammenhang eröffnet unsere neuentwickelte Software zur Erstellung eines individuellen „Farb- und Klanghoroskops“ ganz neue Möglichkeiten der Anwendung von Schwingung zur Heilung, denn erstmals gelingt es durch die Sicht- und Hörbarmachung der persönlichen Schwingungsstruktur eines Menschen, Licht und Klang therapeutisch gezielt einzusetzen. Auch zu diesem interessanten Thema in Kürze mehr.

*   Das Thema dieses Newsletters ist das neue Buch von Andreas Klinksiek. Es erzählt die „Spirituelle Geschichte der Menschheit“. Mit mehr als 10.000 Jahren komprimiert auf 208 Seiten verschafft dieses Buch einen Überblick über unsere Herkunft und öffnet die Augen für das Geschehen der Gegenwart, denn diese Zeitreise ist zugleich eine Reise ins Hier und Jetzt. Lesen Sie selbst: wir wünschen Freude beim Lesen und reichlich Erkenntnisgewinn.

 

Spirituelle Zeitreise

Reise durch die Zeit in die Ewigkeit

Die spirituelle Geschichte der Menschheit

Über dieses Buch:

Den Sinn zu entdecken in dem, was war, um Erkenntnis zu gewinnen für das, was sein wird, ist das Motiv dieses Buches. Der Autor dieser Zeitreise durch die spirituelle Geschichte der Menschheit, (die zugleich eine Reise in die Innenwelten und ins Hier und Jetzt ist,) fügt die Splitter der Geschichte zu einem ganzheitlichen Bild. So finden sich einfache Antworten auf die existenziellen Fragen des Lebens und nach dem „Woher?“ und dem „Wohin?“, die deshalb so überzeugend sind, weil sie nicht einer bloß äußerlichen Verstandesbetrachtung entspringen, sondern einer inneren Schau, die Jeder in sich Selbst lebendig als wahr bestätigt finden kann. Es wird uns bewusst, warum wir hier sind. Nichts geschieht zufällig. Alles hat mit uns Selbst zu tun.

 

Herausgeber:

KreuzKugel Emblem

AKADEMIE DER HARMONIK

www.harmonic21.net

 

Verlag:

SinnverlagEmblem

Bücher mit Sinn

 

Druck

Verlags GmbH Hamburg

Leseproben:

DIE SPIRITUELLE GESCHICHTE DER MENSCHHEIT

Akasha

Von der Entstehung der Welten

Die universelle Schöpfungsgeschichte

Die Urgeschichte der Menschheit

Von Ufos, Riesen und Gefallenen Engeln…

Atlantis und die große Flut

Die Arche, das Karma – der Tod

Wer ist `Hermes Trismegistos´?

Der geistige Turmbau zu Babel

Kosmogonie der Götzen und Dämonen

Die Sprachverwirrung im heutigen Babel

Die spirituellen Wurzeln der Menschheit

Der mystische Weg zur Vollkommenheit

Die Erlösung vom Tod

Vom Ende der Welt und Erwachen

Video

Bestellung:

 Paperback     16.00 €     978-3-7323-2239-8

Hardcover     24.00 €    978-3-7323-2240-4

 e-Book            8.00 €     978-3-7323-2241-1

Ganzheitliches Bewusstsein 1. News 2015

Akademie der Harmonik

1. Newsletter  2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Newsletter wird die Entwicklungen  der AKADEMIE DER HARMONIK in den letzten Monaten nur zum Teil transportieren können, deshalb folgt bald ein nächster Rundbrief. Hier nur erst einmal im Überblick die bislang 22 Folgen unserer Reihe „WAHRE WORTE WEISER“. Viel Freude an den Reden und Videos dieser klarsichtigen Persönlichkeiten!

Herzlich

Andreas Klinksiek

 

Wahre Worte Weiser im BLOG 21

KrishnamurtiTeil 1:

JIDDU KRISHNAMURTI

 

Deepak ChopraTeil 2

DEEPAK CHOPRA

 

viktor schaubergerTeil 3

VIKTOR SCHAUBERGER

 

Rupert-SheldrakeTeil 4

RUPERT SHELDRAKE

 

Teil 5

RAMANA MAHARSHI

 

Ruediger-DahlkeTeil 6

RÜDIGER DAHLKE

 

Gerald_huetherTeil 7

GERALD HÜTHER

 

hans-peter duerrTeil 8

HANS-PETER DUERR

 

Bo_Yin_RaTeil 9

BO YIN RA

 

joachim_ernst_berendtTeil 10

JOACHIM-ERNST BERENDT

 

Fritz-Albert PoppTeil 11

FRITZ-ALBERT POPP

 

ekkehardTeil 12

MEISTER EKKEHART

 

Emoto_webTeil 13

MASARU EMOTO

 

Elisabeth_Kübler-RossTeil 14

ELISABETH KÜBLER-ROSS

 

peter russellTeil 15

PETER RUSSEL

 

SpiegelTeil 16

DU

 

https://i0.wp.com/static.libsyn.com/p/assets/0/0/8/8/0088e1638a9aef4c/ramtha.jpg?resize=71%2C76Teil 17

RAMTHA

 

RumiTeil 18

RUMI

 

Louise HayTeil 19

LOUISE HAY

 

aurobindo - die mutterTeil 20

SRI AUROBINDO und DIE MUTTER

 

aborigines mobileTeil 21

DIE UREINWOHNER DIESER WELT

 

Wayne DyerWAYNE DYER

 

PachakutecTeil 22

ÑAUPANY PUMA

Das Geheimnis der Inspiration

 

Wayne Dyer

Wayne Dyer

Shift

‚Sнιғт‘, das ist eine romantische Komödie, in der Hollywood-Regisseur Mɪᴄʜᴀᴇʟ Gᴏᴏʀᴊɪᴀɴ (‚Yᴏᴜ Cᴀɴ Hᴇᴀʟ Yᴏᴜʀ Lɪғᴇ‘) zwei Paare und ein Filmteam mit der Inspiration des Lebenshilfe-Bestsellerautors Wᴀʏɴᴇ Dʏᴇʀ konfrontiert. Und uns auf humorvolle Weise den Quantensprung in eine neue Weltsicht miterleben lässt.
 

 
 

Das Geheimnis der Pyramiden

Botschaft aus der Vergangenheit für die Zukunft

Neues aus der Vergangenheit der untergegangenen ersten menschlichen Hochkultur

Erkenntnisse und Fakten zum harmonikalen Wissen eines ganzheitlichen Weltbildes, das von großer Bedeutung für jeden Einzelnen und von allergrößter Tragweite für die Zivilisation der heutigen Menschheit ist.

Newsletter April 2014

GANZHEITLICHES BEWUSSTSEIN

Akademie der Harmonik

Newsletter April 2014

Liebe Leserin, lieber Leser,

in den ersten Monaten dieses Jahres konnten wir mit einer ganzen Reihe neuer Artikel den Zyklus über die Geschichte der Menschheit abschließen. Diese Zeitreise ist ein kleines Buch geworden, das im Zeitraffer durch das Unter- und Überbewusstsein der Welt führt – und eine Ahnung gibt vom Woher und Wohin. Es wendet sich an Menschen aller Kulturen und Glaubensauffassungen. Es harmonisiert die Widersprüche natur- und geisteswissenschaftlicher Erkenntnis. Es verbindet östliche und westliche Weltanschauungen. Es eint in holistischer Sicht die bipolaren Positionen weltlicher, politischer und gesellschaftlicher Standpunkte. Es zielt auf die Integrität der gesamten Menschheit und deren Erwachen in einer höheren Bewusstseinswirklichkeit, so wie es dem Einzelnen hilfreich sein kann, bei der persönlichen Herzens- und Selbstfindung.

D I E   Z E I T R E I S E

Urgeschichte und Zukunft der Menschheit im Hier und Jetzt

Eine ganzheitliche Betrachtung der Geschichte der Menschheit  unter besonderer Berücksichtigung der Prägung der heutigen globalen Gesellschaft durch unterbewusste Prozesse eines jahrtausendelang gewachsenen Massenbewusstseins.
In dieser Geschichte geht es nicht um die Historie der Archäologie, oder die politisch-territoriale Entwicklung der Völker und Nationen, sondern vielmehr um den spirituellen Reifeprozess des globalen Menschen, der diesen Planeten bewohnt.
Im Zeitraffer der Jahrtausende wird das Wachsen des Stammbaumes der Menschheit sichtbar. Die wesentlichen Strömungen der Religionen und spirituellen Weltanschauungen erweisen sich als verschiedene Perspektiven des Ganzen und Einen.

Die universelle Schöpfungsgeschichte
Übersicht der Zeitalter
Urgeschichte der Menschheit
Von Ufos, Riesen und gefallenen Engeln
Atlantis und die große Flut
Die Arche, das Karma, der Tod
Wer ist Hermes Trismegistos
Der geistige Turmbau zu Babel
Kosmogonie der Götzen und Dämonen
Die Sprachverwirrung im heutigen Babel
Die spirituellen Wurzeln der Menschheit
Die Erlösung vom Tod
Vom Ende der Welt und Erwachen

VON DER WAHREN LIEBE

Im Monat April schrieb sich bislang nur ein neuer Artikel, aber es kommt ja nicht auf die Menge der Worte, sondern vielmehr auf deren Bedeutungstiefe an. In diesem Sinne ist „DAS DUALE HERZ“ ein bedeutendes Wort, das den herzoffenen Leser in die Tiefen und Höhen seines eigenen Herzens zu führen vermag.

Seid vom ewigen Urlicht der Wahrheit  gesegnet,
mehr und mehr zur Freude Aller
die Liebe in Euren Herzen zu finden!

Herzlich

Andreas Klinksiek

Vom Ende der Welt und Erwachen

Die Weltzeitalter auf der Sternenuhr

ZEITREISE INS UNTERBEWUSSTSEIN DER WELT

Teil 8

 

Das Wassermannzeitalter

ca. 2000 bis 4150 n.Chr. (Dwapara-Yuga)

Aquarius
Es gibt sehr verschiedene Sichtweisen und Meinungen darüber, wann das neue Zeitalter genau begonnen hat, auf die hier im einzelnen nicht näher eingegangen werden soll, zumal bei einem Voranschreiten der Präzession von jährlich 0°0`50“ Bogensekunden (=1° in 71,66 Jahren) es tatsächlich nicht auf zwanzig oder dreißig Jahre ankommt. Nach der herkömmlichen astrologischen Weise, die Zeiger der großen Sternenuhr zu lesen, wird der Beginn des Fischezeitalters auf 150 v.Chr. angesetzt. Daraus ergibt sich, bei einer Dauer von 2150 Jahren eines Zeitalters (12 x 2150 = 25.800 Jahre = 1 Platonisches Weltenjahr), dass das Fischezeitalter mit dem Jahr 2000 geendet hätte. Auch nach traditioneller antiker Ansicht ist, wegen der signifikanten Konjunktion aller klassischen Planeten (Größtjahr) am 5. Mai 2000, eben dieses Datum der exakte Anfang des Wassermann-Zeitalters.
Das neue Sternbild am östlichen Horizont müsste am Morgen des Frühlingsäquinoktiums vor Sonnenaufgang das alte Sternbild, dass vormals den Frühlingsmorgen ankündigte, auf Grund der Präzession zur Gänze unter den Horizont verdrängt haben. Und wirklich hat inzwischen das Sternbild Wassermann jenes der Fische vollständig ersetzt, und kein Stern der Fische ist in der Dämmerung des Frühlingsmorgens mehr zu sehen. Auch hat sich im Westen zugleich das gegenüberliegende Sternbild des Löwen vollends über den Horizont erhoben.
Wenn hier vom 05.05.2000 als dem Beginn des Wassermannzeitalters ausgegangen wird, sei bemerkt, das es eine Vielzahl unterschiedlicher Datierungen gibt (Frater Achad: 1948; Alfons Rosenberg: 1950; Arnold Keyserling: 1962; C.G. Jung: 1997 oder 2143; Bodo Stein 2154 usw.), wodurch einmal mehr die Relativität menschlicher Zeitrechnung deutlich wird.

Zurück im Hier und Jetzt
Unsere Zeitreise ins Unterbewusstsein der Welt führte uns im Zeitraffer durch die Jahrtausende der Zeitalter – bis ins Hier und Jetzt. Käme einer unserer Vorfahren jetzt unvermittelt aus seiner Zeit – beispielsweise vor nur 200 Jahren – hierher: Er riebe sich ungläubig die Augen und verstünde die Welt nicht mehr. In den letzten 200 Jahren hat sie sich mehr verändert als in den vergangenen zehn Jahrtausenden zuvor.
Wie werden sich in den kommenden 2150 Jahren des Wassermann-Zeitalters die Völker und Nationen wandeln? Wohin driftet die Welt? Wie werden sich die Äste des Stammbaumes der Menschheit weiterhin entwickeln?
Wir wissen nicht einmal, was Morgen sein wird. Insofern übersteigt die Frage nach der Zukunft der nächsten 2150 Jahre den menschlichen Erkenntnishorizont. Aber da es ja eine der erklärten Absichten dieser Reise durch die menschliche Geschichte war, aus dem Erkennen des „Woher“ auch einen Schimmer vom „Wohin“ zu erhaschen, wagen wir hier einen Blick über das ungewisse Morgen hinaus. Ungeachtet der Freiheit des Einzelnen über seinen persönlichen Lebensweg selbst zu bestimmen, (wenn auch der Rahmen der jeweiligen „kosmischen Großwetterlage der individuellen Entscheidungsfreiheit gewisse Grenzen setzt), interessiert hier vor allem die zukünftige Evolution der Menschheit und die Entwicklung der Welt. Doch bevor wir unsere Zeitmaschine nun in den Orbit der ungewissen Zukunft erheben, zunächst noch ein Blick auf den Zustand der Menschheit der Gegenwart.

Die Evolution des Bewusstseins
„Falls eine spirituelle Entfaltung auf der Erde die verborgene Wahrheit unserer materiellen Geburt ist, falls es sich grundsätzlich um eine Evolution des Bewusstseins handelt, die in der Natur stattfindet, dann kann der Mensch, so wie er ist, nicht die letzte Stufe dieser Evolution sein: er ist ein zu unvollkommener Ausdruck des Geistes … das Mental ist nur ein Zwischenbereich des Bewusstseins, das mentale Wesen kann nur ein Übergangswesen sein.“ (Satprem „Das Abenteuer des Bewusstseins“)
Im Vertrauen darauf, dass kein blinder Zufall, sondern eine Sich Selbst höchstbewusste Kraft die Entwicklung des Lebens auf dieser Erde seit zig milliarden Jahren voran treibt, scheint der bis jetzt – am Übergang vom Fische- ins Wassermannzeitalter – erreichte mentale Bewusstseinsgrad der Menschheit noch nicht der Weisheit letzter Schluss und letztendliches Ziel der göttlichen Schöpfung zu sein.
„Der Mensch dieser Erde ist nur eine untergeordnete, tiergebundene Art des ewigen geistigen Menschen, aber unausgesetzt, wenn auch unbewusst, mit jedem, auch dem höchsten Menschtum in innerster geistiger Verbindung, mag er sich ihrer würdig erweisen oder nicht.“ (Bô Yin Râ, „Kodizill“)
Die Entwicklung der Menschheit hängt davon ab, ob das Unterbewusstsein jahrtausendlanger Negativerfahrung ihr Handeln bestimmen wird – oder ob es ihr gelingt aus dem Überbewusstsein ihres höheren Wesens zu schöpfen. Werden wir uns von dem in der Vergangenheit konditionierten Massenbewusstsein lenken lassen – oder von der Inspiration unseres künftigen Seins?

Zukunftserwartungen
Jeder Mensch schafft sich mit seinen Gedanken seine eigene Welt. Ängste, Erwartungen und Vorstellungen unseres konditionierten Verstandes prägen unsere Wirklichkeit, denn unsere Gedanken sind reale Wirkkräfte.
Was erwarten wir von der Zukunft ? Wie stellen wir uns die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft im globalisierten 21. Jahrhundert vor? Was wird die Zukunft dem Menschen bringen?
Viele versprechen sich von der Wassermannzeit die Reifung der Menschheit in eine neue Dimension des Seins. Doch noch wesentlich mehr erwarten den Untergang der Welt (zumindest jener Welt, wie wir sie kennen). Angst ist Sache des Unterbewusstseins – das Kondensat der gesammelten Menschheitskatastrophen. Vertrauen hingegen ist die transformierende Kraft des Überbewusstseins, denn für unser wahres Wesen ist – jenseits von Raum und Zeit und aller irdischen Erwartungen und Vorstellungen – immer alles gut.
Eher weltlich-politisch eingestellte Zeitgenossen beobachten die klimatische und ökologische Entwicklung der Menschheit mit Sorge und haben Überbevölkerung, knapper werdende Rohstoffe (Öl, Trinkwasser) und Massenvernichtungswaffen vor Augen.
Andere dagegen verbinden mit dem beginnenden neuen Zeitalter die Lösung aller Probleme. Gläubige des wissenschaftlichen Fortschritts rechnen mit der baldigen medizinischen Überwindung von Krankheit, Alter und Tod.
Die zeitweise Popularität des `New Age´, wo man die Euphorie des beginnenden `Neuen Zeitalters´ in zahllosen Produkten esoterischer Bücher und Musik zu vermarkten weiß, erklärt das Paradigma und die Sichtweise des vergangenen Zeitalters für nicht mehr gültig und sucht nach neuen Regeln für das `Age of Aquarius´.
Es wächst bereits jetzt in einzelnen Menschen aller Kulturkreise das Bewusstsein eines „Neuen“ Menschseins, doch die Masse der Menschheit scheint immer noch und mehr denn je einem längst überholten Denken verhaftet, das weder gesellschaftlich und politisch, noch sozial geeignet ist, mit den anstehenden Aufgaben des 21. Jahrhunderts fertig zu werden. Der Mensch der Erde, der diesen Planeten bewohnt, ist krank: er hat Krebs, denn seine Organe sind im Krieg und die Zellen seines globalen Körpers sind uneins mit sich selber. Lediglich ein spirituelles Erwachen im Licht der noch unerkannten Wahrheit könnte ihn retten, dass er in der Kraft der noch ungelebten Liebe zu seinem wahren Wesen erwacht. (mehr …)

Die Erlösung vom Tod

Die Weltzeitalter auf der Sternenuhr

ZEITREISE INS UNTERBEWUSSTSEIN DER WELT

Teil 7

Das Fischezeitalter

ca. 160 v.Chr. bis 2000 n.Chr. (Das Kali-Yuga)

 

Die Entwicklung des spirituellen Baumes der Menschheit
In Indien fand Siddharta Gautama (schon gegen Ende des Widderzeitalters) den Weg der inneren Erleuchtung – die Gottwerdung des Menschen. Und in Israel personifizierte sich Gott, der zuvor schon oftmals auf der Erde erschienen war (z.B. als Krishna oder Melchizedek…) in Jesus – die Menschwerdung Gottes.

Östlich- und westliche Spiritualität
Aus den östlichen Wurzeln der indischen und chinesischen Gottesanschauung entwickelten sich im Fischezeitalter die verschiedenen buddhistischen Schulen Indiens, Tibets, Chinas und Japans, deren Kontemplation und meditative Versenkung bis heute die Spiritualität der meisten ostasiatischen Völker beeinflussen.
Die östliche und die westliche Glaubensrichtungen ergänzen sich vollkommen – wie die 2 Seiten einer Medaille oder ein Januskopf. Sind die westlichen Religionen wesentlich durch eine rituelle Veräußerlichung geprägt, die sich nicht zuletzt durch die Prachtentfaltung in den „Gotteshäusern“ aus Stein zum Ausdruck bringt, sind die östlichen Religionen oder spirituellen Wege mehr Erfahrungswege inneren Erlebens. Die christlich katholischen und evangelischen Glaubenszweige des spirituellen Baumes der Menschheit würden sich in der gegenseitigen Bereicherung östlich und westlicher Religion ihrer mystischen Gotteserfahrung erinnern (wie sie beispielsweise Meister Ekkehard im 12. Jahrhundert noch lehrte), während der Buddhismus über ein bloß energetisches Verständnis hinaus, einen Begriff vom Höchstbewusstsein des liebenden Gottes gewinnen könnte.

Krieg der Religionen
Der sogenannte `Hinduismus´ und die zarathustrische Religion der ägyptischen Parsen zeichnen sich im Gegensatz zu manch anderer – sich „allein seligmachend“ dünkender Kirche – durch eine größere Toleranz gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften aus. Am unversöhnlichsten indes, stehen sich auch im Fischezeitalter (bis heute) – die beiden Söhne Abrahams – mit tief in das Massenbewusstsein eingegrabenem Misstrauen gegenüber: der Islam und das Judentum, respektive Christentum, das mit den mittelalterlichen Kreuzzügen gegen die Sarrazenen Wunden schlug, die bis jetzt noch nicht verheilt sind.

Würden die Religionsgemeinschaften jedenfalls – anstatt auf ihre jeweilige Anschauung Allgemeingültigkeitsanspruch zu erheben und Andersgläubige für verirrt, falschgläubig oder gar „teuflisch“ zu halten – würden sie erkennen, dass sie sich – zum Gewinn für Alle – gegenseitig ungemein bereichern könnten. Denn weder ist Gott in ein Buch zu pressen, noch lässt Er sich für irgendwelche Interessen instrumentalisieren, sondern Er ist – gleichgültig, wie man Ihn hier oder dort nennt, der Eine in Allem. Nichts, was außerhalb von Ihm existiert.
„Jemand, dem sich sein psychisches Wesen während eines Beethoven-Konzertes offenbarte, wird mit völliger Gewissheit versichern: `Musik, nichts als Musik ist das allein Wahre und Göttliche auf der Welt´. Ein anderer, der seiner Seele allein inmitten der unermesslichen Weiten der Weltmeere gewahr wird, wird die offene See zur Religion erheben. Wieder ein anderer wird auf seinen Propheten, seine Kirche, sein Evangelium schwören. Ein jeder konstruiert sich so sein eigenes Gebäude um den leuchtenden Kern der Erfahrung. Dabei ist das psychische Wesen frei, herrlich frei von allem!“ (…) Berührt man einmal die leuchtende Wahrheit, erfährt man, dass sie alles unstrittig in sich aufnehmen kann und dass alle ihre Kinder sind.“ (Satprem „Das Abenteuer des Bewusstseins“)
Ein wirklich großes Wort sprach Kaiser Friedrich der Große kurz nach dem Ende des Kali-Yuga (etwa 1750): „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“. Und tatsächlich ist es so: Jedem geschieht nach seinem Glauben. „Euch geschehe nach eurem Glauben.“ (Matthäus 9.29)
„Ich werde zu dem, was ich in mir sehe. Alles, was das Denken mir eingibt, kann ich tun; alles, was das Denken mir eröffnet, kann ich werden. So sollte des Menschen unerschütterlicher Glaube an sich selbst beschaffen sein, denn Gott wohnt in ihm.“ (Sri Aurobino „Thoughts and Glimpses“)
„Ein christlicher Heiliger zum Beispiel, der eine Vision der Jungfrau hat, und ein Inder, der eine Vision der Durga hat, sehen beide vielleicht das Gleiche, sie sind vielleicht mit derselben Bewusstseinsebene und denselben Kräften in Verbindung getreten. Aber es ist offensichtlich, dass der Christ mit einer Vision der Durga nichts anzufangen wüsste; und offenbarte sich diese Kraft in reiner Form, also in Gestalt von unpersönlichen leuchtenden Schwingungen, so wäre sie weder dem Marien-Verehrer noch dem Verehrer Durgas zugänglich, sie würde jedenfalls nicht zu ihren Herzen sprechen.“ (Satprem „Das Abenteuer des Bewusstseins“) Oder mit anderen Worten: Der vollgläubig vertrauende Brahmane wird Krishna – und der vollgläubig vertrauende Christ wird Jesus in seinem Herzen finden.
Die mystische Einswerdung des Menschen mit Gott (Unio Mystica) ist das Ziel aller wahrhaften Religion – was nichts zu tun hat mit institutionalisierten Kirchen und Priesterschaften, die in der Geschichte zumeist nicht Gott, sondern zuerst den eigenen Interessen dienten – denn die einzig wahre Kirche ist des Menschen Herz. (mehr …)

Newsletter Februar 2014

GANZHEITLICHES BEWUSSTSEIN

Akademie der Harmonik

Liebe Leserin, lieber Leser,

zu Beginn dieses Jahres eröffneten wir mit der Rubrik „DIE URGESCHICHTE DER MENSCHHEIT“ einen neuen Programmpunkt, unter dem in den letzten Wochen bereits einige Folgen einer furiosen „Zeitreise in das Unterbewusstsein der Welt“ erschienen sind.
Nach der Klärung, was  aus westlicher und östlicher Sicht „Zeitalter“ sind (wobei wir zu der nicht unbedeutenden Feststellung gelangen, dass das „Finstere Zeitalter“ des `Kali-Yuga´ entgegen der Vermutung Vieler, bereits vorüber ist – und somit einer stets heller werdenden Erkenntnis der Menschheit nun eigentlich nichts mehr im Wege steht), kann unsere Reise in die Vergangenheit zur Ergründung des Karmas der Menschheit beginnen. Denn: zu verstehen, woher wir kommen, ist die Voraussetzung zu erkennen, wohin wir gehen. Darum lasst uns das kollektive Massenbewusstsein erforschen, das unser Denken mehr bestimmt, als wir zumeist wahrhaben wollen. Um wirklich frei sein zu können, will dieses Unterbewusste erkannt, transformiert und im Licht der Wahrheit in die Liebe der Vergebung gehoben werden.Somit drehen wir die große Sternenuhr zurück bis zum Anbeginn der Zeit:

 Zeitreise ins Unterbewusstsein der Welt

Die nächste Station unserer Zeitreise zur Erforschung der Vergangenheit und der Tiefen des menschlichen Unterbewusstseins führt uns in die sagenhafte Zeit der Jungfrau-Löwe-Krebs-Zeitalter, von der Niemand wirklich Genaues sagen kann. Waren es Götter aus dem All, die vor vielen tausend Jahren die menschliche Zivilisation begründet haben? Wo haben die Legenden von Ufos, Aliens oder Tier/Mensch-Kreuzungen ihren Ursprung? Was ist mit den Riesen und den Gefallenen Engeln, von denen die Genesis kündet? Wir werden hier – im Licht unserer Intuition und mittels der Urschriften menschlicher Erinnerung – plausible Antworten auf diese Fragen finden.

Von Ufos – Riesen und Gefallenen Engeln

Der dritte Teil unserer Zeitreise führt uns ins Zwillingszeitalter, wo wir den Fragen auf den Grund gehen, ob es vor der Ersten Menschheitskultur von Adam und Eva noch eine andere Zivilisation gab, wie es die Sagen von Atlantis oder Lemurien erzählen. Wir werden erfahren, wie es zum Untergang der adamitischen Hochkultur kam und was es mit der „Sintflut“ auf sich hat.

Atlantis und die große Flut

Die nächste Station der Reise ins Unterbewusstsein der Welt führt uns zu den Ursachen der Selbstzerstörung der ersten Menschheitshochkultur, die noch heute als karmische Last im Massenbewusstsein wirksam ist. Angefangen mit der Entscheidung für die Bipolarität der Welt (die „Frucht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“) und damit gegen die Einheit mit Gott, über den  Brudermord von Kain an Abel – bis zu den Kriegen der ersten Hochkultur, prägen diese Urerfahrungen den Einzelnen und das menschliche Kollektivbewusstsein bis auf den heutigen Tag.

Wir reisen mit Noah in der Arche aus der ersten in die zweite Menschheitskultur und sehen seine Nachkommen zu den Völkern dieser Welt heranwachsen. Eine Hochkultur nach der anderen blüht vor unseren Augen auf – und vergeht. Und schließlich konfrontiert uns die Geschichte mit dem essenziellen Thema, das die Menschheit, seit dem Sturz aus der Einheit mit Gott, wie kein anderes berührt: der Tod.

Arche Noah

Die Arche – das Karma – der Tod

Der fünfte Teil unserer Expedition in die Urgeschichte der Menschheit führt uns in das Stierzeitalter, wo wir anschauen müssen, wie das einstige gottgegebene, ganzheitliche Wissen des Goldenen Zeitalters in Babylon zur Götzenanbetung und Dämonie verkommt. Wir erleben wie die einstige Ursprache, die das innere Wesen der Dinge bezeichnete und alle Menschen einte, durch den Sturz des Turmes zu Babel bis auf den heutigen Tag verwirrte und seither unserem veräußerlichten Bewusstsein ein Verstehen nur noch mittelbar in Symbolen und Gleichnissen möglich ist.

Die Sprachverwirrung im heutigen Babel

Hier, im Widderzeitalter, erfahren wir einiges über die Heiligen Bücher und die fünf Hauptwurzeln des spirituellen Baumes der Menschheit, an dessen Stamm die Äste und Zweige aller heutigen Religionen und Weltanschauungen wachsen. Wir erkennen diese spirituellen Wege als voneinander getrennte Rückerinnerungen an das einstige `Urevangelium´, von denen jeder eine Besonderheit des einstigen ganzheitlichen Weltbildes bewahrt hat. Ob im alten Indien, Ägypten, Israel, Iran oder China: überall finden wir Spuren der einstigen göttlichen Uroffenbarung, die dem Menschen – nach seinem Sturz aus dem Eins mit Allem Sein in die Gespaltenheit dieser bipolaren Welt – den Weg zurück in die Einheit weist.

Die spirituellen Wurzeln der Menschheit

Die nächste Station unserer Zeitreise wird uns in das Fischezeitalter führen, wo wir daselbst Einblick in die Lehre Buddhas erhalten. Insbesondere aber werden wir auf dieser Reise in das finstere Zeitalter des Kali-Yuga lebendige Anschauung des Lichtes göttlicher Präsens erhalten, das in dieser Zeit als Jesus in die Welt kam, ohne von der Welt erkannt zu werden.

Und schließlich wird uns die letzte Folge in das Hier und Jetzt des gerade begonnenen Wassermann-Zeitalters bringen, wo wir aufgrund unserer gewonnenen Kenntnis über die Untiefen unseres Unterbewusstseins erkennen mögen, wohin der Weg die Menschheit und den Einzelnen in Zukunft führen wird.

Die Freude mit uns Allen!
Bon Voyage!

Elaah und Agila

Die spirituellen Wurzeln der Menschheit

Die Weltzeitalter auf der Sternenuhr

ZEITREISE INS UNTERBEWUSSTSEIN DER WELT

Teil 6

Das Widderzeitalter

ca. 2360 bis 160 v.Chr. (Übergang vom Dwapara-Yuga in das Kali-Yuga)

Das Widderzeitalter ist in der menschlichen Entwicklungsgeschichte die Zeit der schriftlichen Überlieferung. Deshalb sind aus dieser Epoche mehr Dokumente und grundlegende Schriften erhalten, als aus den Zeiten zuvor. Sie stellen als die `heiligen Bücher der Menschheit´ das Fundament des heutigen Geisteswissens dar. Zu den ältesten Zeugnisse spiritueller Ganzheitlichkeit gehören die indischen Veden, das chinesische I Ging, die altpersischen Gathas des Avesta, das durch Abraham von Melchizedek empfangene „Buch der Schöpfung“ Sepher Jetzirah und die Darlegung der sieben kosmischen Prinzipien der Beziehung von Mikro- und Makrokosmos durch Hermes Trismegistos in der Tabula Smaragdina. Diese Schriften, die heute nur noch in späteren Übersetzungen vorliegen, sind weit älteren Ursprungs als vermeint und reichen bis in die Anfänge menschlichen Geistesverstehen.

Adam und Eva Das Ur-Evangelium
Die Verheißung des Urevangeliums von der Erlösung aus dem selbsterwählten Zustand der Todeserfahrung, die durch die Entscheidung Adams und Evas gegen die Einheit mit Gott und für die Erfahrung der Bipolarität der Welt (gut/böse, plus/minus, Freude/Leid, Leben/Tod…) – durch den „Genuss“ der verbotenen Frucht vom „Baum der Erkenntnis“ – in das Dasein der Menschheit trat, wird als Hoffnung auf den „Neuen Himmel und die Neue Erde“ in die nachtodliche Zukunft verlegt.
Wenn auch die goldene Zeit der direkten Anschauung Gottes und des Einsseins mit dem Allbewusstsein – gleichsam dem Einssein des Tropfens mit dem Meere – für die Menschheit zu diesem Zeitpunkt des nahenden Kali-Yuga (der Finsterzeit des sich Selbst vergessenden Bewusstseins) bereits weit zurück lag, war es doch der einzelnen Menschenseele jederzeit möglich gewesen, sich mit diesem Meer zurück zu verbinden und Eins zu werden mit dem Licht der Geistigen Sonne in ihrem Seelenherz. Auch jetzt füllt die Liebe Gottes, als das Eine Leben in Allem, das Herzensgefäß des Einzelnen – diesen persönlichen heiligen Gral – mit Lebenskraft. Ihr Licht erleuchtet Jeden, der sich erleuchten lassen mag, und schenkt, gemäß der persönlichen Aufnahmefähigkeit des individuellen Herzensgefäßes, das Erlebnis der Freude der göttlichen Gegenwart.
„Denn Ich will Wasser gießen auf das Durstige und Ströme auf das Dürre: Ich will Meinen Geist auf deine Kinder gießen und Meinen Segen auf deine Nachkommen.“ Jes 44,3
Der Strom aus der Quelle des Geistigen Lebens teilte sich also (analog zur Teilung der Ursprache) im Widderzeitalter in fünf Flüsse, die gespeist wurden durch ihre Verbindung zum Meer des göttlichen Allbewusstseins.

Es ist die Uroffenbarung auch gleichsam die Erinnerung an die Geistige Sonne, die von den fünf spirituellen Richtungen in ihrer Leucht- und Wärmekraft sehr verschieden intensiv widergespiegelt wird. Tatsächlich schließen diese 5 Wege einander nicht aus, sondern ergänzen sich vollkommen. Den Anhängern des einen oder anderen Weges strahlt das Geisteslicht der göttlichen Offenbarung in unterschiedlicher Intensität: ungleich strahlender als tausend Sonnen, wo die göttliche Wahrheit im Mittelpunkt steht; gleißend und brennend dort, wo die Gerechtigkeit Gottes im Vordergrund steht; im hellsten, wärmendsten Licht aber scheint diese Lebenssonne dort, wo die Liebe im Zentrum der Anschauung steht.

Immer schon – zu allen Zeiten – trat Gott aus dem „unzugänglichen Licht“ Seiner Geistigen Sonne, um den Menschen als selber „Mensch“ entgegenzutreten und ihnen nach der Verheißung des Urevangeliums – nicht nur lebendig im Herzen – sondern als menschgewordene Liebe Gottes nahe zu sein. Er erschien nicht nur Adam und Eva im Vierstromland des Paradieses, oder Abraham als Melchizedek – dem König der Könige, sondern Gott Selber, der Schöpfer aller Universen, kam auch als Krishna in vielen Inkarnationen auf die Erde (siehe die `Bhagavadgita´). Der flötespielende Krishna ist die Personifizierung der Freude Gottes, der in vielerlei Gestalt (Avatare wie z.B. Govinda…) die Menschen in Indien aufsuchte, um ihnen den Weg zur Erleuchtung zu weisen.

Geistige SonneDer spirituelle Baum der Menschheit
Die Erinnerung an das Wissen der Uroffenbarung des ersten Zeitalters, das – vielmehr als bloßes Verstandesverstehen – geistiger Kraftstrom und lebendige Verbindung zwischen Gott und dem Menschen war, entwickelte sich im Widderzeitalter zu fünf verschiedenen Beschreibungen der einstmals ganzheitlichen Anschauung. Wenn auch inzwischen das Wurzelwerk des spirituellen Lebensbaumes sich im dichten Adergeflecht zahlloser Glaubenswege verzweigt und verästelt hat, gehen doch im Wesentlichen alle spirituellen Erfahrungen auf mindestens eine der fünf Wurzeln zurück. Diese fünf Hauptwurzeln des spirituellen Baumes der Menschheit sind fünf verschiedene Perspektiven der Einen Wahrheit, die jeweils sehr unterschiedliche Aspekte der Ganzheitlichkeit sehen. Die fünf urerinnerlichen Anschauungen Gottes, die im Widderzeitalter gründen, sind diese:

Die 5 spirituellen Wurzeln des „Lebensbaumes“:

– die von den sieben Rishis begründete urindische, vedische Quelle der Urweisheit;

– die durch Thot-Hermes überbrachte ägyptische Einweihung;

– die mosaische Tora, als hebräische Überlieferung der Uroffenbarung;

– die durch `Zarathustra´ überlieferte urpersische Religion;

– das chinesische Wissen vom überbipolaren Aufbau und dem Sinn der Welt.

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Die Sprachverwirrung im heutigen Babel

Die Weltzeitalter auf der Sternenuhr

ZEITREISE INS UNTERBEWUSSTSEIN DER WELT

Teil 5

Das Stierzeitalter

ca. 4520 bis 2360 v.Chr. (Übergang vom Treta-Yuga in das Dwapara-Yuga)

 

Die Wiege der heutigen Menschheitskultur
Im Stierzeitalter entstehen – scheinbar ohne geschichtliche Vorentwicklung – die großen Reiche der Ägypter am Nil, der Sumerer (Babylonier) in Mesopotamien und der Inder am Indus. Woher sie kamen, ist der Geschichtsforschung bis heute ein Rätsel. Wir identifizierten sie als die Nachkommen Noahs nach der großen Flut.
Die Existenz Gottes, mit der sich der Mensch im Paradies des Goldenen Zeitalters noch ganz als Eins erkannte, war den Menschen zu Beginn der nachsintflutlichen Hochkultur durch die Überlieferung von Noah (Mani, Utnapischtim…) noch sehr bewusst und innerlich gegenwärtig.
Noch am Übergang vom Zwillings- in das Stierzeitalter, eine gute Weile nach der Sintflut, sprachen alle Menschen die eine gemeinsame Sprache: die das innere Wesen der Dinge bezeichnende Ursprache, die Adam und Eva als Geistesgabe von Gott überkam. Sie lebten noch in der geistigen Realität der höheren spirituellen Wirklichkeit, die sie in sich selber fanden: jene Geistigkeit inneren Erlebens, die heutzutage in den Religionen und Weltanschauungen nur noch mittelbar in Symbolen und Gleichnissen überliefert ist.

Der Grund für die Sprachverwirrung zu Babel
Die „Teilung der Erde“ und die Verwirrung der Sprachen, die in dieser Zeit stattfand, geschah nicht etwa deshalb, weil die Menschheit sich im finsteren Zeitalter des Kali-Yuga befunden hätte. Es war diese Zeit keine unbewusste, die aufgrund einer allgemeinen Bewusstseinstrübung den Menschen die Fähigkeit zur Erkenntnis der Ganzheitlichkeit und den Glauben an den Einen Gott, mit dem die Ahnen bis dahin noch untrennbar verbunden waren, geraubt hätte. Nein, es war eine sehr bewusste Trennung aus der Einheit mit Gott. Eine Folge der freien Entscheidung zur Loslösung von Gott in der Absicht sich durch Magie selber auf den Thron Gottes zu erheben.
Jenes Ereignis in der Menschheitsgeschichte, das die – bis dahin noch von allen Nachkommen Noahs – gesprochene Ursprache eines innerlichen Verstehens verwirrte, wurde bereits im Kapitel `Der geistige Turmbau zu Babel´ ausführlich geschildert. Es kennzeichnet sowohl den Verlust der Ursprache als auch den Beginn des Irrglaubens und der Götzenanbetung.
Die einstige Sternenweisheit, die in den Sternbildern die Entwicklung der Menschheit und den Weg aus der Bipolarität zurück in das Einssein mit Gott, sich selbst und Allem las, verwandelte sich in Babylon, indem die Mächtigen der damaligen Welt sich selbst in die Bilder des Himmels schrieben und sich in Abkehr von dem Einen Gott, selber anbeten ließen. Die Beschreibung dieses Zeitalters der Götzenanbetung und Magie fand bereits in dem Kapitel „Kosmogonie der Götzen und Dämonen“ ausführlich Raum, weshalb an dieser Stelle nicht näher auf die `Baale, Mithras und Ishtars´ eingegangen werden soll, die symptomatisch für das Stierzeitalter (siehe `Stierkult´) waren.
Jedenfalls wurzelt hier – im geschichtlichen Massenbewusstsein der gesamten Menschheit, wie im Einzelnen – ein magischer Größenwahn, der nie so sehr wie heute das Leben auf der Erde und die Existenz der Welt bedroht. Seit der Weg der Menschheit damals in Babylon die bekannte unheilvolle Wendung nahm, verkam das Ideal gelebter Liebe zur Utopie. (mehr …)

Sage Dank

weit ist das Land…
und so lieblich deine Sprache
rede, lasse die Töne aus deinem Mund
und alles in dir wird gesund…

weinen, lachen, Dummheiten machen,
nimm es, wie es kommt
es ist immer richtig für dich.
in diesem Moment…

und sage Dank
immer wieder Dank
dem All und dir,
für das Leben hier…