Das Resonanzgesetz

 

„Wie es in den Wald hineinruft,

so schallt es heraus.“ (Volksmund)

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Wie ein ins Wasser geworfener Stein Ringe zieht, die in immer größeren Kreisen sich bis zum Ufer dehnen, von wo sie zum Ausgangspunkt zurückkehren, so sind unsere Gedanken, Worte und Taten. Sie erzeugen Schwingungskreise im Ätherraum, die sich ausdehnen im All, bevor sie zum Urheber zurückkehren, der vielleicht gar nicht mehr weiß, dass er es war, der diesen Stein dereinst ins Wasser warf.

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So auch unsere Gedanken: wir ahnen kaum, was sie für weite Kreise ziehen. Ein Gedanke des Neides (kaum erinnert man ihn noch) wirft Wellen auf – immer höher, je weiter sie sich dehnen – und dem Neider zum Hemmnis der Verwirklichung seines Glückes  werden.

 

Ein Gedanke der richtet, indem er leichtfertig Urteil über Jemanden spricht, richtet den Richtenden selbst. Das ist das Gesetz der Resonanz. Was Du aussendest, kehrt zu Dir zurück. Dieses Gesetz mache zum Werkzeug Deines Glücks, indem Du allen nach Kräften wohl tust – so werden alle Dir wohl tun.

 

Die Vorstellung, man sei getrennt von den anderen Lebewesen dieser Erde, ist eine Illusion. Niemals wird hier jemand vollkommen glücklich sein können, solange nicht alle glücklich sind. Deshalb ist der beste Weg zu seinem Glück, das Glück der Anderen zu suchen, denn was wir säen, das ernten wir.

 

 

Freue Dich des Glücks der Anderen

– so machst Du Dein Glück.

 

 

Die Freude des Anderen zu suchen, ist übrigens auch das Geheimnis eines erfüllten Ehelebens oder einer glücklichen Partnerschaft.

 

Und jene, die scheinbar alles haben, von dem wir glauben, dass es glücklich macht? Kann jemand seinen Hunger nach Freude und Glück mit den Schätzen der Welt stillen? Allzu oft machen sie nur noch hungriger. Wenn irdischer Reichtum – zum Beispiel durch Zinsen – erworben wird, indem die Mittel Anderer gemindert werden, hindert dies den Reichen, seinen Reichtum wirklich genießen zu können.

Ein Armer wird hingegen mit Freude am Leben gesegnet sein, wenn er das Wenige, was er hat, mit Dank empfängt. Ein anderer Armer hingegen, der mit Neid auf das vermeintliche Glück der Anderen schielt und sich vom Leben benachteiligt fühlt, kann keine andere Ernte als Benachteiligung erfahren.

 

Also hat das Glück offensichtlich nichts mit materiellen Werten zu tun (auch wenn Viele das Anhäufen irdischer Schätze als Ersatz-Befriedigung betreiben). Nein, der Glückliche leidet keinen Mangel und verfügt zur Verwirklichung von allem, was er will, über alle Schätze der Welt; aber nicht diese sind es, die ihn glücklich machen.

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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