Das Weltmental

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Wie der konditionierte persönliche Verstand, der insbesondere durch die Triebfeder des persönlichen Egoismus agiert, so hat auch der globale Mensch, der diesen Planeten bewohnt, einen konditionierten Verstand, der im Allgemeinen durch das Kollektivbewusstsein und die nationalen Egoismen – und im Besonderen von der Machtelite gesteuert wird, die mittels der Regierungen und Medien (noch) die Welt lenken.

Sowohl bei der Programmierung des persönlichen Verstandes, als auch bei der Programmierung des Weltverstandes, wurzelt der fatale Irrtum darin, sich von den Anderen und von Gott getrennt zu erleben.

 

 

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Doch in immer mehr Freigeistern und spirituellen Menschen auf dem ganzen Planeten erwacht das „Herzbewusstsein“.

Sie durchschauen die finsteren Machenschaften, die der Menschheit immer mehr ihre Freiheit nahm und sie unter das Joch des Egos und die Knechtschaft des Materialismus zwang.

Sie erkennen, dass es – wie den fremdprogrammierten Verstand des persönlichen Schein-Ichs – genauso darum geht, den arglistigen satanisch konditionierten Verstand der Welt zu transformieren.Denn auch und gerade die Menschheit in ihrer Gesamtheit hat ein unerlöstes „Schattenkind“ verdrängten Seins.

Beide haben gemeinsam, dass ihr analytischer Verstand sich fälschlich für das wahre Wesen hält.

Nicht eher, bis man aufhört „die Schuld“ im Außen zu suchen (bei den Juden, Amerikanern, Deutschen – bei Rothschild, Rockefeller, Hitler – beim Antichristen, Luzifer oder Gott…), ist dieses Schattenkind zu befreien.

 

Nicht eher – als bis der Ursprung dieses Schattens als Folge dieser Schuldzuweisung an und in sich selbst erkannt wird – weil sich das Schein-Ich von Gott getrennt wähnt und deshalb fern der Liebe in Angst lebt, wird sich diese vermeintliche Schuld im Licht der besseren Erkenntnis des zu sich selbst erwachten Menschen als Illusion erweisen und in liebevollster Einswerdung auflösen.

 

Denn wer „die Schuld“ im Außen sucht,

kann die Befreiung in seinem Inneren nicht finden.

 

Erst dann, wenn der Mensch aufhört sich irrtümlich mit seinem Ego zu identifizieren, kann er aus seinem selbst gewählten Exil der Schuld und Angst in die lichte Gegenwart Gottes zurückkehren.

Auch der Heilungsprozess – die Befreiung aus der Illusion des Sich-getrennt-Erlebens – ist beim persönlichen und globalen Menschenverstand ähnlich.

Während die Entfremdung der Person von sich Selbst ursächlich durch die fälschliche Identifikation mit dem Ego des Schein-Ichs geschieht, ist die Konditionierung des Weltmentals vor allem durch das jahrtausendealte Massenbewusstsein des alten Menschheitstraumas geprägt, das bis auf den heutigen Tag im kollektiven Bewusstsein widerklingt:

 

Die Flucht aus dem lichten Paradies des Eins-mit-Allem-Seins

und der Sturz in das Hin- und Hergeworfensein

zwischen den Polen der bipolaren Welt.

 

 

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Die Heilung geschieht im Kleinen wie im Großen durch die Rückkehr aus der Gespaltenheit des Sich-getrennt-Erlebens in die lichte Heimat der all-einen Gegenwart der Liebe Gottes. Die Befreiung aus der Illusion des Getrenntseins wird im freudigen Erkennen geschehen, dass Gott auf ewig untrennbar mit Seiner Schöpfung verbunden ist und Seine Schöpfung mit Ihm.

 

So vollkommen ist Gott mit seinen Kindern vereint,

dass Seine Kinder einsam sind ohne Ihn und Er ohne sie.

 

Daraus mag man eine Vorstellung gewinnen, was für eine Freude mit der „Wieder-Eins-Werdung“ verbunden sein wird – gleichsam dem Fest zur Rückkehr des „Verlorenen Sohnes“.

Der Schmerz des Sich-getrennt-Erlebens ist allerdings genauso eine Illusion wie die Vorstellung einer „Wieder-Eins-Werdung“, denn unmöglich könnte Gott jemals wirklich von Seiner Schöpfung getrennt sein – noch Seine Schöpfung von Ihm.

Es liegt in der freien Entscheidung des Menschen, wie lange er den dunklen Umweg des Irrtums gehen will, bevor er sich an das lichte Eins mit Allem Sein erinnern mag.

Dies gilt für das kleine Schein-Ich des Individuums wie für das Ego des großen Weltmenschen, der in dieser Weltenstunde nur noch ein trauriger Schatten seines wahren Ichs ist:

eine Karikatur des „Neuen Menschen“, der einst diesen Planeten bewohnen wird.

Denn der Verwirklichung des „Neuen Menschen“ der geeinten Menschheit steht nicht nur das träge Massenbewusstsein der Jahrtausende entgegen, sondern auch ein sehr bewusster Machtverstand, der sich selbst zum Gott aufwirft.

Es ist der luziferische Eigenwille des Sich-bewusst-von-Gott-getrennt-Erleben-Wollens. Das ist ein krankhafter, egoistischer Verstand, der seinen Mangel an Liebe mit Ersatzbefriedigung durch Macht und Besitz kompensieren – und die Welt beherrschen will.

Die Folge dessen, was in dieser Weltenstunde gerade geschieht, ist das, was die Menschheit in ständig wachsender Auswirkung als Minderung der Qualität des Lebens erlebt:

 

Die freie Seele wird geknechtet, indem sie geängstigt wird, damit sie den Frieden der Gegenwart der Liebe nicht in sich finde.

Die Menschen werden sich selbst immer mehr gezielt entfremdet, um sie nach Belieben lenken zu können.

Die Menschen dienen dem Geld, durch das die Mächtigen dieser Welt sie kontrollieren.

 

 

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Es ist nur eine kleine elitäre Gruppe, die im dunkelsten Bewusstsein – ohne Liebelicht – mit einem übermäßigen Bedürfnis an Ersatzbefriedigung durch Macht und Kontrolle die Welt regiert (so wie ihr Verstand von einer noch dunkleren Macht kontrolliert wird).
Doch in sich ruhende, sich selbst bewusste, freie Wesen lassen sich nicht dazu bewegen den Interessen der Finsternis zu dienen.

Sie sind im Vertrauen auf die Gegenwart der Liebe im Licht und für die Verführungen des Egos immun.

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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Das Manifest einer zivilisierten Menschheit

Diese Vision für das 21. Jahrhundert ist nicht fundamentalistisch – aber fundamental. Sie reißt das Weltgebäude ein und propagiert eine Revolution, die die Welt verändern wird. Diese Revolution wird (hoffentlich) nicht gewaltsam mit Waffengewalt geschehen, sondern friedlich im Herzen von jedem Einzelnen.

Dieses Buch leistet einen Beitrag zur globalen Verständigung über die relevanten Fragen der Gegenwart. Es hinterfragt den Materialismus als herrschendes Prinzip zugunsten eines geistigen Fortschritts, der für die weitere Entwicklung der Menschheit überlebensnotwendig ist.

Seitenanzahl: 216

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