Die chinesische Wurzel der Ur-Offenbarung

 

Im alten China wurde besonders derjenige Aspekt der Urreligion bewahrt, der dem Menschen das Verständnis des Schöpfungsplanes und der göttlichen Weisheit veranschaulicht. Dafür gingen der chinesischen Anschauung andere Aspekte, die mehr von den anderen Wurzeln des Urevangeliums erhalten wurden, weitgehend verloren. Am Bild der Geistigen Sonne, die den fünf Glaubensrichtungen des Widderzeitalters unterschiedlich nah ist, kann man sagen, dass ihr Weisheitslicht in der chinesischen Überlieferung zwar sehr hell, doch wie von ferne strahlt, ohne recht zu erwärmen, weil ihr die zentrale Liebebotschaft fehlt.

 

 

I Ging – Das Buch der Wandlung

Das älteste Weisheitsbuch Chinas ist das etwa 4000 Jahre alte I Ging (wörtlich: das  `Buch der Wandlungen´), auf das auch wegen seiner wissenschaftlichen Aktualität im folgenden etwas näher eingegangen werden soll:

Wie die Offenbarungen und heiligen Bücher der anderen Religionen und Weltanschauungen entstand das I Ging über einen langen Zeitraum hinweg, unter Mitwirkung mehrerer Erleuchteter, Propheten oder Weiser, durch Inspiration des göttlichen Geistes. Doch der tatsächliche Ursprung dieses Wissens geht als Teil der kosmischen Mathematik zurück bis in die Zeit der göttlichen Uroffenbarung.

Die Grundlage zum I Ging, dem Buch der Wandlungen, schöpfte Fu Hsi, der mythische chinesische Urkaiser vorsintflutlicher Zeit, der ein visionäres Erlebnis hatte: Er sah, wie ein „Drachenpferd“ aus den Fluten des Hoangho, des gelben Flusses, aufstieg, das auf dem Rücken seltsame Zeichen oder Markierungen trug.

 

 

Ho-Tu                                 Lo-Shu

Kaiser Fu-Hsi

Diese Zeichenfolge, die sogenannte „Ho-Tu-Karte“, stellt die Ordnung der Welt in ihren beiden Polen dar, die so geteilt des Menschen Wahrnehmung ist, seit er im Paradiesgarten die Frucht vom Baum der Erkenntnis des „Wahren und Falschen“ pflückte. In der Beschreibung Fu Hsi`s der Grunderscheinlichkeiten des Lebens in ihren Beziehungen und Wandlungen, vermittelt er die Grundprinzipien der göttlichen Weisheit und die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung.

 

 

Kaiser Yu

Der erste chinesische Kaiser nach der Sintflut, Yu, sah in einer Vision eine „Schildkröte“ im Lo-Fluss auftauchen, auf deren Panzer eine andere Kombination von Zeichen zu sehen war, die die Weiterentwicklung der Ho-Tu-Karte durch Verdopplung zeigte. Diese Zeichen sind als „Lo-Shu-Karte“ bekannt. Sie zeigt, wie aus der Eins die Zwei hervorgeht und aus deren Verbindung die Vier (siehe Zellteilung und Embryonale Stammzellen). Die vier elementaren Grund-Charaktere im I Ging sind gleichsam: Vater, Mutter, Sohn und Tochter; und zu diesen vier Hauptrichtungen des Himmels noch vier weitere in Dopplung: Vater, Mutter, 1. Sohn, 1. Tochter; 2. Sohn, 2. Tochter; 3. Sohn, 3. Tochter.

 

 

Die Gemeinsamkeit des I Ging mit der Arche Noah

In dieser Familie, die nicht zufällig der Familie Noahs mit ihren 3 Söhnen und deren 3 Frauen entspricht, die die Arche aus der vergangenen Welt in die neue hinübertrug, spiegeln sich alle Verhältnisse der Welt. Wie die Wurzeln des I Ging aus 8 Trigrammen besteht (Vater Himmel, Mutter Erde, drei Söhne und drei Töchter), befanden sich also auch in der Arche Noah genau 8 Menschen (Noah, seine Frau, ihre drei Söhne Sem, Ham, Japhet und deren Frauen).

In der Genesis steht der Bauplan der Arche beschrieben: „Und mache ihn (den Kasten) so: 300 Ellen sei die Länge, 50 Ellen die Breite und 30 Ellen die Höhe. Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll 3 Stockwerke haben, eines unten, das zweite in der Mitte, das dritte oben.“ 1 Mose 6,15

 

 

Die Maße

Der Zahlenwert 300 entspricht gematrisch dem hebräischen Buchstaben `schin´; die Zahl 50 dem Buchstaben `nun´; und 30 dem Buchstaben `lamed´. Diese drei Buchstaben bilden auch die Wurzeln des Wortes „laschon“ (30-300-50), das „Sprache“ bedeutet. Hierin drückt sich aus, dass neben der geschichtlichen Arche, die Sprache selbst eine (geistige) Arche ist, die hinüberträgt – über die alle Welt hinweg spülende `Sündflut´- in ein immer tieferes Verstehen des Reiches des Geistes.

 

 

teba

Das Wort Arche heißt hebräisch `teba´ und kommt in den 5 Büchern Moses nur zweimal vor, nämlich in der Sintfluterzählung und dort, wo die `teba´ als das `Kästlein´ beschrieben ist, in dem der Säugling Moses von seiner Mutter im Schilfmeer ausgesetzt wird, weil laut Erlass des Pharaos alle männlichen Nachkommen der Hebräer getötet werden sollen. Die Tochter des Pharaos findet diese `teba´ und rettet so das Leben des Kindes. (2 Moses 2,3)

Das Wort `teba´ (ursprachlich: „Schafft Neu-Geburt“) ist im Hebräischen nicht nur für Arche und Kasten gebräuchlich, es bedeutet auch „Wort“ und „Naturgesetz“. Was also aus der todgeweihten Welt hinüberträgt und das Leben rettet, ist das `Wort´. Zählt man nun die Zahlenwerte, der zum Bau der Arche angegebenen Maße zusammen, wird die enge Beziehung zwischen der Bibel und dem I Ging noch deutlicher:

300 Ellen 50 Ellen 30 Ellen 1 Elle 3 Stockwerke = `384´.  Dies ist die Zahl der Linien aller 64 Hexagramme (6 x 64) des I Ging.

 

 

I Ging und die DNS-Struktur

Erst seit 1953 weiß die Molekularbiologie um das Riesenmolekül DNS (DesoxyriboNukleinSäure), dem Grundbaustein des Lebens, den Francis Crick und James Watson entdeckten. Jedes Lebewesen enthält im Inneren seiner Zellen diese Moleküle, die unter dem Elektronenmikroskop wie zwei ineinandergewundene Spiralen oder Strickleiter aussehen. In jeder Zelle ist auf diese Weise der gesamte Bauplan des Wesens gespeichert.

 

 

Pyrimidine und Purine

Die Biochemie hat die zwei Bauelemente dieses Moleküls definiert: Die sogenannten Pyrimidine und Purine. Jede dieser Gruppe unterteilt sich wiederum in zwei Typen, die man Basennukleotid-Moleküle nennt.

 

 

Aminosäuren T, C, G , A

Sie werden Thymin (oder Uracil), Cytosin, Guanin und Adenin genannt (T [oder U], C, G und A) – und sind die vier Grundeinheiten des biologischen Lebens. Diese  Aminosäure-Verbindungen bilden Gruppen, die bestimmte Voraussetzungen für die Vererbung bedeuten und sich gemäß göttlichem Plan zur „Doppelspirale“ verbinden.

 

 

64 Triplets (Codone)

Jeweils drei dieser Komponenten finden in scheinbar beliebigen – aber sehr bedeutungsvollen Verbindungen – zu sogenannten „Triplets“ zusammen, die als die 64 `Grundworte´ oder `Codonen´ den genetischen Bauplan in Form der Spiralen-Kette der Doppelhelix bilden. Welches Triplet auf welches folgt, ist die spezifische Information im genetischen Programm eines jeden Lebewesens.

 

 

Doppelhelix

Die DNS-Spirale ist deshalb ein Doppelstrang, damit sich bei jeder Zellteilung (Verdopplung) die geteilten Hälften komplementieren können. Nur diese `Technik´ sichert die biologische Fortpflanzung.

 

 

64 Hexagramme des I Ging

Erstaunt kann zwischen der erst kürzlich entschlüsselten DNS-Struktur und den Zahlenverhältnissen des I Ging die volle mathematische Übereinstimmung festgestellt werden.
Die DNS – als Struktur des Aufbaues allen biologischen Lebens steht in einer entsprechungsreichen Verbindung mit der Grundstruktur des Aufbaues allen seelischen Lebens, wie es die Symbolik des I Ging darstellt. Diese Struktur stellt sich (wie die Grundstruktur der DNS, mittels derer sämtliche genetische Informationen gespeichert und weitergegeben werden) als System von 64 Hexagrammen dar. Die Pyrimidine und Purine in ihrer zweifachen Erscheinlichkeit als die vier Bausteine (T, C, G, A) sind das Prinzip des binären Systems, das in der I Ging-Symbolik im Bild von `Yang´ und `Yin´ ersichtlich und begreifbar wird, jenem Bild der Urpolariten von `Schwarz und Weiß´, `männlich und weiblich´, die, eins das andere in sich tragend, in einem Kreis (oder einer Kugel) ganzheitlich verbunden sind. Dies zeigt, dass die bipolare Vorstellung einander bekämpfender Gegensätze Irrtum ist: in Wirklichkeit ergänzen sich die Gegensätze – das Eine kann ohne das Andere nicht existieren.

 

 

Die Polaritäten Yang und Yin

Die vier Erscheinungsformen, in denen die beiden Polaritäten im `Buch der Wandlungen´ auftreten, sind diese:

 

1. das `Große Yang´      =       Weiß, das zeugende männliche Prinzip – in unveränderlicher Qualität

2. das `Kleine Yang´     =       im Zustand der Wandlung (zum Yin);

3. das `Große Yin´         =       Schwarz, das empfangende weibliche Prinzip – in unveränderlicher Festigkeit

4. das `Kleine Yin´        =       im Zustand der Wandlung (zum Yang).

 
Der mathematische Aufbau des I Ging ist also der gleiche wie der biochemische Aufbau der DNS-Struktur. Beide Strukturen gehen zurück auf dasselbe System: Aus der Verdoppelung von Yang und Yin und der Addition von jeweils drei Einzelkomponenten (Triplets) entstehen acht Zeichenkombinationen, die 8 Trigramme. Durch die Verbindung jedes dieser Trigramme mit einem anderen ergeben sich (8 x 8 =) 64 Möglichkeiten der Wandlung. Diese 64 Hexagramme sind sozusagen der „Code des Lebens“ oder der „Bauplan der Schöpfung“. Er stellt in einer mathematischen Elementarlehre das System des Logos der göttlichen Ordnung dar und veranschaulicht die Pole in ihrer wechselseitigen Beziehung und ihrem Wandel.

 

 

I Ging, DNS und der binäre Code

Diese 64 Grundformen oder archetypischen Verhaltensmuster bezeichnen also nicht nur alle denkbaren individuellen psychischen Seinszustände und alle Möglichkeiten gesellschaftlicher, politischer und sozialer Prozesse in der Kultur des Menschen, sondern auch die genetische Basis seiner biologischen Vererbung.

Die Bedeutung der Zahlenreihe ´1 – 2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 …´ erkannte auch der Mathematiker und Philosoph Leibniz, der um 1697 das binäre System theoretisch entwickelte: „Einer hat Alles aus Nichts gemacht.“ (Gottfried Wilhelm von Leibniz)
Dieser binäre Code von „An“ (= Yang = durchgezogene Linie) und „Aus“ (= Yin = unterbrochene Linie), ist auch die Basis der heutigen Computertechnik, die also von den Chinesen bereits vor tausenden von Jahren vorweg genommen wurde.

Die fernöstliche Sicht der tiefgründigen Ordnung im scheinbaren Chaos, entschlüsselt also in den Symbolen des I Ging seit jeher den Schöpfungsplan Gottes. Wie ist es möglich, dass die Erkenntnisse der Physik, Mathematik, Musik, Chemie, Biologie und Evolution sich verschlüsselt im I Ging erklärt finden? Zufall? Naturgesetz? Oder geheime Mitteilung des Schöpfers an Seine Geschöpfe?
Alles ist Eins. Das I Ging beschreibt den Beginn der Erschaffung von Allem mit dem Heraustreten der Zweiheit aus der Einheit. Daraus entstehen die vier Wege: „Der Weg der Erde, des Menschen, der Weg des Himmels und des Sinnes“.

 

 

 

 

Die 8 Trigramme

Daraus ergeben sich die Acht Trigramme, die im I-Ging `Der Himmel´ – `Die Erde´  – `Der Donner´ – `Der Wind´ – `Das Feuer´ – `Das Wasser´ – `Der See´ – und `Der Berg´ – in tiefsinniger Entsprechungssprache Ausdruck finden. Diese 8 Trigramme symbolisieren die Bedingtheiten des Lebens.

 

 

Die 64 Zeichen

Aus ihnen bilden sich die 64 Hexagramme, die Grundlage aller menschlichen Erfahrung sind. Jedem dieser 64 Zeichen wohnt eine einzigartige Qualität inne, die das I Ging mit differenzierten Inhalten verbindet. Es macht einen entschiedenen Unterschied, ob das Triplet `der Himmel´ über – oder unter dem Triplet `Die Erde´ steht, `Der See´ über oder unter `Das Wasser´, `Der Wind´ über oder unter `Der Berg´…

Zum besseren Verständnis denkt sich der Betrachter der Bildlichkeit dieser Begriffe in die chinesische Mentalität und Art des Denkens hinein, dann mag er die Tiefe und den Sinn des „göttlichen Schöpfungsplans“ erfassen, wie ihn die Chinesen schon vor Jahrtausenden erkannten und für wahr befanden. Sie beobachteten die Gestirne und Gezeiten, die Pflanzen und Tiere wie die Gesetzmäßigkeiten von Naturereignissen. Sie erkannten in den regelmäßig wiederkehrenden Symbolen die Beziehungsmuster der Familie in allen Bereichen der Gesellschaft, des Handels, der Politik und Kriegsführung. So entstanden eine Reihe von ursprünglichen Bedeutungen, wie sie im Folgenden von Adolf Keyserling („Die Schule des Rades“) beschrieben werden:

 

 

„Im Himmel ist Yang Licht, Yin Dunkel.

Auf der Erde ist Yang fest, Yin weich.

Beim Menschen ist Yang Gerechtigkeit, Yin Liebe.

Senkrecht geht Yang als Urlicht von oben nach unten,

Yin als Urkraft von unten nach oben.“

 

(Anm.: Gleichsam fließt `Shakti´ – die Kraft des Heiligen Geistes – als Yang-Energie absteigend von oben nach unten; und `Kundalini´ als Yin-Energie aufsteigend von unten nach oben durch die seelischen Bewusstseinszentren der Chakren).

 

„Im Kreis geht Yang im Sinne der Sonne, Yin im Sinne der Erde gegen den Uhrzeiger. Yang ist zentripedal, bildet einen Kreis mit der Mitte. Yin ist zentrifugal, strahlt von der Mitte aus. Yang ist der Kopf des Menschen, der die Strahlung empfängt und die Vision in Wissen verwandelt. Yin ist das Becken, woraus alle Kraft und körperliche Gestaltung, Kinder, Samen, Exkremente ausgeht. Zwischen beiden ist das Herz, das Te und Tao, Anlage und Aufgabe, Leben und Sinn, Motivation und Intention vereint. Der Kopf kann ohne Becken mit dem Herzen funktionieren, dann lebt der Mensch als falscher Geist in seinem Ichbild. Das Herz kann mit dem Becken ohne Kopf funktionieren, dann ist er seinen Trieben verfallen.

Nur wenn er zwischen Himmel und Erde das Reich der Kultur als Vollendung der Natur gemäß den Visionen des Himmels verwirklicht, ist sein Dasein dem Kosmos eingegliedert.“

 

Das I Ging als Orakel

Das I Ging wird von jeher auch als Orakel befragt und soll dem Fragenden Auskunft über seine gegenwärtige Situation in Bezug auf eine formulierte Frage geben und die zukünftigen Wandlungs-Möglichkeiten aufzeigen. So antwortet das I Ging denn auch mit Weisheit und sagt niemals: `Dir passiert dies oder das!´ sondern immer nur: `Der Weise verhält sich in derjenigen Lage so und so.´ `Wenn Du wahrhaftig bist, so hast Du Licht und Gelingen´. Mal bringt Beharrlichkeit Heil, mal ist es förderlich, das große Wasser zu durchqueren. Ansonsten gilt auch hier, was schon an anderer Stelle grundsätzlich über die Befragung von Orakeln gesagt wurde: Sie können in bestimmten Lebenslagen Aufschluss geben, weil sie mit dem eigenen Unterbewusstsein und Überbewusstsein Verbindung herstellen, aber auch gefangen nehmen, wenn sich der Mensch nicht mehr traut irgendetwas zu entscheiden, ohne vorher das Orakel der Sterne, der Karten oder des I Ging zu befragen.

 

Die beste Übersetzung des I Ging ist, nebenbei bemerkt, noch immer das Standardwerk von Richard Wilhelm.

 

 

I Ging – DNS – Arche Noah

Nachdem nun in Kürze die Übereinstimmungen zwischen den Strukturen des biologischen Lebens, der DNS, und den Strukturen des seelischen Lebens, I Ging, dargelegt wurden, soll noch einmal auf die augenscheinlichen Verhältnisse der Arche Noah eingegangen werden:

Da von den (3) Söhnen Noahs und deren Frauen (laut Genesis. 9,19) alle Menschen der jetzigen Menschheitskultur abstammen, repräsentieren diese 3 Personen somit das gesamte Erbgut der Menschheit. Diesen 3 Personen entsprechen die 3 Linien der Trigramme, wie auch den Tripletts im genetischen Code der DNS. Vier männliche und vier weibliche Nachkommen Adams überlebten die Sintflut. Die 3 Söhne Noahs zeugten mit ihren Frauen nach der Sintflut zusammen 16 Söhne. Sem hatte 5 Söhne (Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram), Ham hatte 4 Söhne (Kusch, Mizraim, Put und Kanaan) und Japhet hatte 7 Söhne (Gomer, Magog, Madai, Jawan, Tubal, Meschech und Tiras). 4 vorsintflutliche Männer sind also die Vorfahren von 16 nachsintflutlichen Männern (1 3 16 = 20). Das ist die Zahl der in den Chromosomen enthaltenen Aminosäuren. Die Anzahl der vorsintflutlichen Männer (4) und deren ersten nachsintflutliche Generation (16) ergeben in Multiplikation die Zahl 64, die den 64 Hexagrammen des I Ging entspricht. Zufall? Es gibt zahlreiche solcher Exempel, in denen der Schöpfer am ` Anbeginn der Zeit´ in den Lauten, Buchstaben und Zahlen die Geheimnisse Seiner Schöpfung und den urevangelischen Weg zur Rückfindung zum `Eins mit Allem Sein´ geoffenbart hat. Gott erklärt in den Elementen der Ursprache und der göttlichen Mathematik die Erschaffung der Welt und befähigt den Menschen dadurch, selber Mitschöpfer nach dem Ebenbild seines Schöpfers zu sein und selbstverantwortlich die Welt zu gestalten.

 

 

 

Andreas Klinksiek

 

 

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