Die Göttlichkeit wahrer Liebe

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Nicht wir sind es, die durch irgendein magisches oder zeremonielles Tun die Veränderungen in unserem Leben bewirken, es ist die Liebe Selbst. Wir brauchen nicht mehr zu tun, als nur Ihr zu vertrauen.

Es gibt zwar die verschiedensten Meditations-Techniken, aber es ist absolut keine Profession in irgendeiner dieser Techniken erforderlich. Hilfreich ist es, unsere Aufmerksamkeit auf unser Herz zu lenken. Einfach mit dem Instrument unserer Aufmerksamkeit unsere Herzensmitte suchen – anstrengungslos.

 

 

Die Liebe lässt sich von Jedem gern finden.

 

 

Jeder wird einzigartige Entdeckungen in sich selber machen, die sich nicht verallgemeinern lassen, weil jeder einzigartig ist. Die Liebe führt jeden seinen ganz besonderen Weg.

Würden wir uns anstrengen oder irgendein Leistungsprogramm erfüllen wollen, um die Liebe zu ergreifen, erreichten wir überhaupt nichts. Auch wenn wir bereits gewisse Erfahrungen (zum Beispiel die Wahrnehmung des energetischen Strömens der Schwingungen unserer seelischen Bewusstseinszentren) gehabt hätten, und würden das nun gebetsmühlenartig wiederholen, was uns erstmals zu diesen Erfahrungen führte, um mit Formeln oder rituellen Handlungen die Liebe herbei zu zitieren, nützte es uns nichts, denn die Liebe ist frei. Sie lässt sich nicht befehlen.

 

Aber sie ist immer da: allgegenwärtig – und es liegt allein an unserer Aufmerksamkeit (die wir im allgemeinen auf alles andere in der Welt eher richten, als auf unser inneres Wesen), die Liebe in uns selber gegenwärtig zu finden.

 

Jeden, der sich nach ihr sehnt, nimmt die Liebe seelen-durchflutend in sich auf, sobald wir sie in uns aufnehmen. Ein wechselseitiger Prozess: wir finden uns in der Liebe und die Liebe findet sich in uns. Dann wird ihr geistiger Liebekraftstrom nicht nur unsere Seele wecken, sondern auch unsere körperliche und weltliche Wirklichkeit verwandeln.

Uns wird nicht länger immer wieder der Boden unter den Füßen entgleiten, weil die Konstruktion unserer Verstandespläne und Ziele nie wirklich trägt, sondern fortan wird unser Leben mit der Liebe auf ein Fundament gebaut sein, das Diesseits wie Jenseits ewig trägt.

 

 

Sich der wahren Liebe als bewusst wirkende Energie des alles vereinenden Heils bewusst zu werden, verändert das Leben von grundauf. Je mehr wir unsere Konditionierungen überwinden, die dem Urvertrauen noch entgegenstehen, sich dieser allumfassenden Kraft wirklich ganz hinzugeben, werden wir ihre Leuchtkraft in unserem Sein erfahren.

Resoniert die Seele dann mit den Schwingungen und dem Liebeströmen der göttlichen Liebe, erfährt sie diese energetische Kraft im Wirken um sich herum und mitten in ihr drinnen. Sie wächst in diesem Erleben in dem Maße, wie sie sich der – die ganze Schöpfung durchflutenden Liebe in sich selbst bewusst wird.

 

So wächst der Geistfunke des Lebens zur Sonne der Seele in ihrem Herzen, die zunehmend heller in ihrem Leben erstrahlt. Und je mehr sie liebt, umso wahrhaftiger und lichter wird die Seele werden.

 

Es ist, als fiele eine Last von uns (die Schwere der Welt, von der das Ego meint, dass es auf ihm lastet). Die Wahrnehmung unserer Welt scheint sich zu erweitern. Und so ist es auch, denn die Liebe öffnet unser Herz (nicht das physische – sondern das seelische Bewusstseins-Zentrum des Herzens-Chakra `Anahata´), und wir werden uns dieser geistigen Liebe-Sonne in der Mitte unseres inneren Wesens bewusst.

 

So erfüllt sich an und in uns das Ziel der Schöpfung:

die ewige Potenzierung der Göttlichkeit.

 

Dann liebt die Liebe Gottes durch uns hindurch; bewahrheitet sich die göttliche Wahrheit in uns; und freut sich die göttliche Freude durch uns. Das ist die geheimnisvolle Vereinigung der `Unio Mystica´: Der Schöpfer, als der Ursprung allen Seins, eint sich mit Seiner Schöpfung im Bild der Vereinigung von Mann und Frau.

 

 

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Die Wahrnehmung dieser Veränderung in unserem Leben wird nicht allein von uns gesehen, sondern auch von unserer Umwelt wahrgenommen. Denn die Sonne unseres Herzens strahlt für alle spür- und sichtbar wärmend aus.

 

Mit dem Aufgehen dieser Sonne in unserem Herzen ist es ein wenig heller geworden in der Welt. In je mehr Menschen der Lebensfunke des Herzens zur Sonne erwacht, umso heller wird es auf dem Planeten Erde werden.

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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Das Manifest einer zivilisierten Menschheit

Diese Vision für das 21. Jahrhundert ist nicht fundamentalistisch – aber fundamental. Sie reißt das Weltgebäude ein und propagiert eine Revolution, die die Welt verändern wird. Diese Revolution wird (hoffentlich) nicht gewaltsam mit Waffengewalt geschehen, sondern friedlich im Herzen von jedem Einzelnen.

Dieses Buch leistet einen Beitrag zur globalen Verständigung über die relevanten Fragen der Gegenwart. Es hinterfragt den Materialismus als herrschendes Prinzip zugunsten eines geistigen Fortschritts, der für die weitere Entwicklung der Menschheit überlebensnotwendig ist.

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