Die Potenzierung des Ich im Wir

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Die überkosmische, bedingungslose, göttliche Liebe

ist als das Höchste Selbst der Grund allen Seins.

Nichts existiert außerhalb von ihr oder ohne Sie.

 

 

In dem Maße, wie sich das göttliche „Ich bin“ durch gelebte Liebe in uns als wahres `Ich´ manifestiert, werden wir alle Fehleinschätzungen überwinden, die aus der konditionierten Wahrnehmung, Beurteilung und Wertung unserer falschen Ichvorstellung entstanden waren.

Mehr und mehr werden wir erkennen, dass die Liebe als Grund der Schöpfung auch jene allgegenwärtige Kraft ist, die auf die vollkommene Entfaltung des göttlichen Bewusstseins in der Materie zielt. Im Licht der Erkenntnis der Wahrheit, Liebe und Freude Gottes in unseren Herzen werden wir deutlich sehen, dass wir alle durch das in uns wohnende göttliche Wesen der Liebe miteinander verbunden sind:

 

 

Alle in Einem und Einer in Allen.

 

 

`In der Liebe Sein´ heißt, die Einheit der Vielfalt zu sehen – sich selber als Teil des Ganzen wahrzunehmen, das mit allen anderen Teilen (von denen jedes einzelne ein vollkommenes Ganzes ist, wie jede Zelle unseres Körpers den Bauplan des ganzen Körpers enthält) untrennbar verbunden ist.

`In der Liebe Sein´ heißt, aus dem Sich-von-Gott-getrennt-Erlebens herausgewachsen zu sein.

`In der Liebe Sein´ heißt, zu einem bewussten göttlichen Wesen erwacht zu sein, das zum Schöpfer seiner eigenen Welt und so zum Mitschöpfer des Alls geworden ist.

 

Dieses Erwachen erfüllt uns mit Sinn und ungeahnter Lebenskraft, denn wir erkennen, dass wir als Individuen die Verantwortung für unser eigenes Leben haben – und als soziale Wesen in Wechselwirkung mit allen anderen Menschen in der Verantwortung für die Welt stehen.

Die Konsequenz ist das Verstehen, dass wir, was wir anderen zufügen uns selber antun, was wir anderen Gutes tun, unser eigener Gewinn ist, denn, wenn wir `in der Liebe sind´, sehen wir, dass nur ein einziger Mensch diesen Planeten bewohnt.

 

 

Mit diesem Erkennen endet der persönliche Egoismus des konditionierten Verstandes.

Mit diesem Erkennen endet der nationale Egoismus

in der Verwirklichung des Ideals einer geeinten Menschheit.

 

 

Das Weltwirtschaftssystem einer Konkurrenzgesellschaft, wie es jetzt das Leben und die Ressourcen der Erde in Geiselhaft nimmt, wird uns wie ein Relikt aus der Steinzeit vorkommen, wenn wir die wahren Werte eines erleuchteten Bewusstseins erstreben und leben. WIR werden uns in Demut bedingungslos herschenken wollen, weil uns dies überflutend reich beschenkt. WIR werden die Dissonanz des kranken Körpers, dessen Organe sich bekriegten und dessen Zellen wie Krebszellen wucherten, in Konsonanz mit der bewusst erlebten Gegenwart der bedingungslosen Liebe heilen.

WIR werden in völliger „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ auferstehen und im gemeinsamen Schwingen im Einklang mit der göttlichen Harmonie des ganzen Universums sein. Mit dem Quantensprung der Bewusstseinsentwicklung vom `Ich´ zum `Du´ und der daraus erwachsenden Vereinigung zur vielfältigen Einheit im `Wir´ potenziert sich die Liebe, indem sie Ihre Schöpfung zur Göttlichkeit erhebt. Dies ist die vielleicht tiefste Bedeutung des Wortes „Unio Mystica“:

 

 

Gott Selbst – die Liebe –

wird unter uns Menschen wohnen.

 

 

Im Erkennen, dass alle Menschen miteinander verbunden sind – einzig und einig durch das in ihnen wohnende göttliche Leben, das die Liebe Selber ist – liegt eine uns zur Zeit noch kaum vorstellbar scheinende Kraft, die Macht genug zur radikalen Veränderung der Erde hat.

Man kann diese Wahrheit nicht oft genug wiederholen, damit sie – über das Verstandesverstehen der innewohnenden Logik hinaus – zur inneren Gewissheit und zum Antrieb welt-verändernder Erfahrung wird:

Wenn Jedem einsichtig wäre, dass er sich selber schadet, wenn er Jemandem Schlechtes tut; dass er sich selber beschenkt, wenn er Jemandem Gutes tut, änderte sich von Heute auf Morgen die Welt.

Denn die Folge eines solchen Erkennens wäre, dass Jeder danach streben würde, den Anderen bestmöglich dienlich zu sein, weil dies für Ihn selbst der größte Lebensgewinn wäre.

 

Was für eine wundervolle Welt, in der alle einander und dem Gemeinwohl allen Lebens eigenverantwortlich und frei dienen?!!

Wenn wir uns mit den Augen der Liebe betrachten, verändern wir uns.

 

Ja, die Welt wird sich verändern, wenn wir sie mit den Augen der Liebe sehen.

 

 

„Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte,

das Amen des Universums.“ (Novalis)

 

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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