Das Weltbild der Gegenwart

bipolar

 

Die bipolare Weltsicht

Noch immer ist die bipolare Weltsicht die herrschende Philosophie der Gegenwart. Die Bipolarität bestimmt das gesellschaftliche Denken und das Handeln der Regierenden im Schach der Macht – des Kampfes von Schwarz gegen Weiß und Weiß gegen Schwarz. Sie ist das Manifest des Systems der Weltwirtschaft und der Politik. Sie ist derzeit noch allgemeiner Bewusstseinszustand der Gesellschaft. Wie auch anders? Lernen wir doch schon als Kinder – im Spiel und beim Wettbewerb der Sportarten – Konkurrenz statt Kooperation!

Es gilt als normal, dass man danach trachtet, sich gegenseitig zu besiegen und die Mitspieler aus dem Spiel zu werfen, anstatt sich gegenseitig in der Erreichung eines gemeinsamen höheren Zieles zu fördern. (Nur das gemeinsame Spiel beim Musizieren fördert das Aufeinanderhören und die gegenseitige Erbauung). Solange der Erfolg des Einen auf dem Verlust eines Anderen baut, wird die menschliche Gesellschaft keinen Frieden finden. Im unaufhörlichen Wechsel der Gezeiten bewirkt das bipolare System von „Schwarz und Weiß“ mit der Stärkung der einen – gleichzeitig auch immer die Schwächung der anderen Seite. Je weiter ein Extrem von der Mitte entfernt ist, umso stärker ist das Widerstreben des Gegenpols.

 

Das Eins mit Allem Sein

Aber diese philosophische Utopie der „Evolutionstheorie“, auf der sich die moderne Konkurrenzgesellschaft gründet, taugt nicht mehr für die Gegenwart und die Zukunft des 21. Jahrhunderts. Dies derzeit noch herrschende Gesellschafts-modell ist ein Relikt vergangener Jahrhunderte, das es zur Entfaltung der Menschheit in der Höheren Wirklichkeit des Eins-mit-Allem-Seins schnellstmöglich zu überwinden gilt. Ohne diesen Wandel des Bewusstseins wird sich kein Mittel zur Bewältigung der drängenden existenziellen Fragen, die das Leben auf diesem Planeten bedrohen, finden lassen.

Nicht eher wird sich die alle Energieprobleme der Menschheit lösende Kraftquelle finden lassen, solange sie der Mensch machtpolitisch missbrauchen würde, um noch todbringendere Waffen zu konstruieren – oder seine Mitmenschen damit auszubeuten.

In den Köpfen der Politiker und Mächtigen dieser Welt ist das politische System von „Links“ und „Rechts“ zu überwinden, weil dies die wahre Verantwortlichkeit erfordert.

Es sei denn, der Mensch will mit seiner vermeintlich „aufgeklärten“ Vernunft weiterhin der Unvernunft dienen. Denn ohne eine grundlegende Systemänderung wird der Tag der gesamtgesellschaftlichen Bankrotterklärung kommen, an dem man einsehen muss, dass wahrer Reichtum weder monetär, noch quantitativ zu bemessen ist.

 

Die Philosophie der Universellen Harmonik überwindet das bipolare Denksystem und eröffnet die Sicht auf die Höhere Wirklichkeit, die sich über alle Gespaltenheiten der entzweiten Weltsicht zur Erkenntnis der Einheit alles Seienden erhebt:

„Unio Mystica“.

Doch ehe der Mensch die Bewusstseinsspaltung des bipolaren Denkens überwinden und zur Ganzheitlichkeit des ungeteilten Seins finden kann, wird er mit allem was er tut, auch immer das Gegenteil seiner Absicht bewirken. Solange wird das Wechselspiel der beiden Pole das Verstandesdenken des Menschen noch beherrschen, bis er endlich seine als getrennt wahrgenommenen Hälften von Hirn und Herz miteinander verbindet.

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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Das Manifest einer zivilisierten Menschheit

Diese Vision für das 21. Jahrhundert ist nicht fundamentalistisch – aber fundamental. Sie reißt das Weltgebäude ein und propagiert eine Revolution, die die Welt verändern wird. Diese Revolution wird (hoffentlich) nicht gewaltsam mit Waffengewalt geschehen, sondern friedlich im Herzen von jedem Einzelnen.

Dieses Buch leistet einen Beitrag zur globalen Verständigung über die relevanten Fragen der Gegenwart. Es hinterfragt den Materialismus als herrschendes Prinzip zugunsten eines geistigen Fortschritts, der für die weitere Entwicklung der Menschheit überlebensnotwendig ist.

Seitenanzahl: 216

Größe: 14,8 cm x 21,0 cm

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