Die „Währung der Liebe“

 

 

Das noch herrschende Weltwirtschaftssystem der Diktatur des Kapitals

ist ein Relikt einer unzivilisierten Menschheitsepoche

und gehört im Interesse eines werten Lebens

aller Kreatur auf diesem Planeten überwunden.

 

 

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Der Herzmensch im Hier und Jetzt wird eine neue Währung haben, die – mehr als ein Zahlungsmittel – eine Energie ist, die alle und jeden bereichern wird.

Während das Geld der Welt vergänglich und nicht wirklich etwas wert ist, (da es inzwischen nicht einmal mehr aus Papier besteht, sondern nur noch aus bloßen Zahlen, die auf den Zentralcomputern der Zentralbanken hin und her transferiert werden), wird der neue Wert unermesslichen Gewinn an Lebensqualität mit sich bringen.

 

 

Bei der Konvertierung des altbabylonischen Geldsystems, (das, von der Golddeckung – über die Papierwährung – bis zum „bargeldlosen“ Zahlungsverkehr der Gegenwart, inzwischen jeden realen Gegenwert verloren hat), in eine neue, zukunftsreiche Währung, wird sich die Vorstellung von dem, was Wert ist, grundlegend wandeln:

Das Geld von Heute wird Morgen nicht mehr Selbstzweck – sondern Verantwortung sein, die den Besitzer drückt, dass er sich beeilt, die Bürde loszuwerden, indem er die alten Währungen von Dollar, Euro und Yen möglichst schnell in die neue Währung der Liebe zu wechseln sucht.

 

Die ökonomische Gesetzmäßigkeit dieser nachhaltigen und gemeinnützigen Währung erkannte schon Clemens Brentano (1778-1842):

 

 

„Die Liebe allein versteht das Geheimnis,

andere zu beschenken

und dabei selbst reich zu werden.“

 

 

Die energetische Währung der Zukunft, deren Einführung weniger im politischen oder marktwirtschaftlichen Bereich, sondern vielmehr in der persönlichen Verantwortung jedes Einzelnen liegt, ist die „Währung der Liebe“.

 

„Gewinn“ wird sich nicht mehr nur als quantitativer Faktor eines materiellen Erfolgs definieren, sondern – vielmehr als qualitatives Ergebnis, das Allen nützt.

 

Im Gegensatz zu den weltlichen Währungen Dollar, Euro oder Yen, die man nur einmal ausgeben kann, und deshalb sparsam mit ihnen umgeht, funktioniert die Währung der Liebe nach ganz anderen Gesetzmäßigkeiten, als die wirtschaftlichen Gesetze der bisherigen Währungen der Welt.

Je mehr wir von der neuen Liebewährung ausgeben, umso mehr bekommen wir zurück. Je mehr wir verschenken, umso reichlicher erhalten wir. Je verschwenderischer wir mit dieser Währung umgehen, umso mehr schenkt sie sich uns.

 

Diese neue Währung wird uns, unsere Umgebung – ja, die ganze Welt – in kürzester Zeit genesen lassen. Sie wird nicht mehr nur die Materie wertachten, sondern ganz allgemein die Kultur, Bildung und Spiritualität jedes Menschen fördern – und die seelische und geistige Entwicklung der Menschheit insgesamt.

 

Diese „neue Währung“ wird Arbeit nicht mehr bloß als Tauschwert des Geldes materialistisch anerkennen, sondern durch die Berücksichtigung des Wertes jeder liebevollen Tat ein enormes Potenzial eigenverantwortlichen Handelns aus besserer Einsicht freisetzen.

Jeder wird der Allgemeinheit und dem Leben auf der Erde bestmöglich förderlich sein wollen, weil dies allen den größten quantitativen und qualitativen Gewinn einbringt.

 

Dann wird dem Menschen der Unterschied zwischen dem Wertesystem des Herrschens und Habens – im Gegensatz zum Wert des gegenseitigen Dienens und Seins, wie ein Licht aufgehen. Dann muss der Mensch seine Lebenszeit nicht mehr als fremdbestimmte Arbeitskraft verkaufen, sondern darf der Allgemeinheit durch die Verwirklichung seiner ganz persönlichen Talente freiwillig Dienst zu seiner höchsteigenen Selbsterfüllung und Zufriedenheit leisten. Und alle werden ihn darin bestmöglich unterstützen.

 

In der „Währung der Liebe“ werden nicht nur die Schätze im Himmel des Herzens gesammelt, sondern tatsächlich jetzt und hier – auf diesem Planeten, den wir gemeinsam bewohnen – würde diese Währung schon sehr bald ein allgemeines Aufblühen und die Verwirklichung des Paradieses auf Erden bewirken.

 

 

Der `Neue Mensch´ wird die `Neue Erde´

und die `Neuen Himmel´ bewohnen.

(Offenbarung 21,1)

 

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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Das Manifest einer zivilisierten Menschheit

Diese Vision für das 21. Jahrhundert ist nicht fundamentalistisch – aber fundamental. Sie reißt das Weltgebäude ein und propagiert eine Revolution, die die Welt verändern wird. Diese Revolution wird (hoffentlich) nicht gewaltsam mit Waffengewalt geschehen, sondern friedlich im Herzen von jedem Einzelnen.

Dieses Buch leistet einen Beitrag zur globalen Verständigung über die relevanten Fragen der Gegenwart. Es hinterfragt den Materialismus als herrschendes Prinzip zugunsten eines geistigen Fortschritts, der für die weitere Entwicklung der Menschheit überlebensnotwendig ist.

Seitenanzahl: 216

Größe: 14,8 cm x 21,0 cm

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