Die Wirtschaft der erwachten Menschheit

 

 

Eine Reformation des (noch) herrschenden Weltwirtschaftssystems ist nicht möglich, sondern ein vollständiger Paradigmenwechsel und grundlegender Wandel der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen erforderlich.

 

Auch hilft es nicht, das veraltete und überdehnte politische System durch ein neues politisches System zu ersetzen.

 

Wird dieser Kurswechsel nicht in allgemeinem Interesse der Menschheitsgemeinschaft und des Lebens auf der Erde durch besseres Erkennen in Freiwilligkeit vollzogen, wird ein gewaltsamer Wandel stattfinden, den Niemand wollen kann.

 

Die Erkenntnis, dass die bisherige Gesellschaftsstruktur manipulativ, fremdbestimmt und zutiefst menschen- und lebensverachtend war, führt zu einem radikalen Bruch mit dem (noch) bestehenden materialistischen System.

 

Wird den Kräften der Erneuerung, deren überfällige Verwirklichung derzeit immer noch von nationalen und persönlichen Egoismen verhindert wird, nicht durch besseres Erkennen freiwillig Raum zur Gestaltung einer zivilisierteren Gesellschaft gegeben, werden diese Kräfte wie eine Naturgewalt alles Hinderliche gewaltsam zerstören.

Ob dies durch einen Dritten Weltkrieg, kosmische oder ökologische Katastrophen geschehen würde, liegt ebenso – wie die Möglichkeit des bewussten Zusammenwirkens mit diesen Kräften zugunsten einer mehr und mehr erblühenden Welt – in der freien Entscheidung der Menschheit.

 

 

Die meisten der Probleme – die über der Zukunft der Menschheit als „Damokles-Schwert“ schweben – lösen sich, wenn die unzivilisierte Gesellschaft sich eines Besseren besinnt, durch die Wandlung der Gesellschaft im Einklang mit der Natur wunderbar wie von selbst:

 

Der Klimawandel wird dadurch bewältigt, dass die Emissionen durch fossile Brennstoffe auf nahe Null heruntergefahren werden, denn die zivilisierte Menschheit löst alle Energie-Probleme, indem sie lernt, sich die emmissionslose „Freie Energie“ nutzbar zu machen.

 

Das befürchtete Problem einer Überbevölkerung der Erde – und die damit verbundene Sorge, es sei nicht genug Nahrung oder Platz für alle da, löst sich – trotz höherer Lebenserwartung der Menschen – zum Einen durch einen bewusstseinsbedingten demografischen Wandel, da der Neue Mensch der spirituellen Entwicklung mehr Bedeutung beimessen wird, als der biologischen Fortpflanzung; und zum Anderen durch eine (früher kaum vorstellbare) Produktivitäts- und Effektivitäts-Steigerung einer nachhaltigen Landwirtschaft und Industrie.

Dies wird dadurch erreicht, dass der Mensch nun nicht mehr „Ausbeuter“ der Natur – sondern im Einklang mit ihr und den kosmischen Schwingungsenergien – ihr Schützer ist.

 

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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Das Manifest einer zivilisierten Menschheit

Diese Vision für das 21. Jahrhundert ist nicht fundamentalistisch – aber fundamental. Sie reißt das Weltgebäude ein und propagiert eine Revolution, die die Welt verändern wird. Diese Revolution wird (hoffentlich) nicht gewaltsam mit Waffengewalt geschehen, sondern friedlich im Herzen von jedem Einzelnen.

Dieses Buch leistet einen Beitrag zur globalen Verständigung über die relevanten Fragen der Gegenwart. Es hinterfragt den Materialismus als herrschendes Prinzip zugunsten eines geistigen Fortschritts, der für die weitere Entwicklung der Menschheit überlebensnotwendig ist.

Seitenanzahl: 216

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