Von der Qualität der Zeit

D i e   Z e i t   –   T h e   T i m e   –   L e   T e m p smodell-3-2016

A s t r o C h r o n

 

 Die Relation von Farbe, Klang und Zeit

Eine der praktischen Anwendungen der ganzheitlichen Harmonik ist die „UHR DER WELT“. Diese „Harmonikale Uhr“ basiert auf einem innovativen Uhrensystem, das neben der Quantität – auch die Qualität der Zeit anzuzeigen vermag.

Diese Uhr zeigt nicht nur den Tag, die Stunde, Minute und Sekunde, sondern – bislang einzigartig – auch die Qualität der Zeit in ihren kosmischen und persönlichen Dimensionen. Die langjährige Entwicklung dieses Chronometers basiert auf der Beziehung von Zeit, Licht (Farben) und Klang als interagierende Schwingungswirklichkeiten.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Uhren, bei denen sich eine Sekunde jede Minute und eine Stunde jeden Tag wiederholt, zeigt die Ringuhr „AstroChron“ jede Sekunde als einzigartige Zeitqualität in ihrer Beziehung zu den kosmischen Rhythmen und als in Hertz messbare Schwingung von Licht (Farbe) und Klang an.

Dies eröffnet den Weg, die individuelle Schwingungsstruktur eines Menschen als Farb- und Klangspektren zu entschlüsseln. Das persönliche Schwingungsfeld zu erkennen ermöglicht es, Frequenzen gezielt zur Heilung energetischer Blockaden und körperlicher Krankheiten einzusetzen. Grundlage dieser Innovation ist die Entwicklung der „UHR DER WELT“.

 

Die Uhr der Welt

Dieses Messinstrument ist eine Ringuhr, auf der – statt Zeiger – Ringe polyrhythmisch kreisen. Diese  kreisenden Ringe spiegeln im Kleinen die Bewegungen der “großen Welten-Uhr” und simulieren die Drehung der Erde um die Sonne und um sich selbst herum. Weil dieses Instrument den kosmischen Gegebenheiten, die unsere Zeit bestimmen, mehr entspricht als herkömmliche Zeiger- oder Digital-Uhren, ermöglicht es messtechnisch neue Anzeigefunktionen. Zum Beispiel lässt sich das Sternbild, das gerade am östlichen Horizont aufsteigt – der astrologisch bedeutsame Aszendent – direkt ablesen. So vermag diese Uhr über die bloß quantitative Messung der Zeit hinaus, auch Auskunft über die farbliche und klangliche Schwingungs-Wirklichkeit des Augenblicks und die individuelle Zeitqualität des Betrachters zu geben. Die Zeit, deren Quantität die Uhren normalerweise ausschließlich messen, hat also auch eine qualitative Dimension, die in besonderer Beziehung zur individuellen Persönlichkeit des Betrachters steht.

 

Die Rhythmen

Die Uhr der Welt simuliert die Drehung der Erde um die Sonne und um sich selbst herum. Die polyrhythmisch kreisenden Ringe dieser Ringuhr spiegeln im Kleinen die Bewegungen der „großen Welten-Uhr“. So vermag diese Uhr über den bloß mechanischen Rhythmus hinaus, auch Auskunft über chronobiologische Beziehungen zwischen dem äußeren und inneren All zu geben.

 

Der Jahresring

Auf dem äußersten Kalender-Ring, dessen Umkreisung ein Jahr dauert, sind die 365 Tage der 12 Monate in ihren Beziehungen zur Bewegung des Tierkreises in der Ekliptik dargestellt, wie es die Bahn der Erde um die Sonne erscheinen lässt. Somit zeigt diese Kalenderuhr die 365 Tage des nominellen Jahres in ihrer Beziehung zum astrologischen Jahr an. Deshalb lassen sich das jeweilige Sternzeichen, in dem die Sonne gerade steht, ebenso ablesen, wie die Winter- und Sommersonnenwende und die Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling und Herbst, die ebenfalls durch den Tierkreis definiert sind.

Die Übertragung der 365 Tage auf die 360° des Kreises, erfolgt durch folgende Rechnung:   360° : 365,2421 Tage des Jahres = X : 1 (X = 0,9856476°)

 

Der Aszendentenring

War es bislang nur möglich, den Aszendenten (das Sternzeichen, das gerade am östlichen Horizont aufsteigt) – als wesentlichen Faktor astrologischer Berechnungen, anhand von Formeln zu berechnen oder Tabellen zu entnehmen, ermöglicht die harmonikale Ringuhr nunmehr ein direktes Ablesen. Der Aszendent zeigt den Ausgangspunkt unserer jetzigen Existenz und prägt die Entwicklung unseres Hierseins.

Der Aszendent definiert mit dem ersten `Haus´ des individuellen Geburtshoroskops zugleich die übrigen 11 Häuser. Dadurch sind die astrologisch relevanten Daten der 12 Häuser als Horoskop des aktuellen Augenblicks direkt ablesbar.

Für die Bestimmung des Aszendenten ist nach mehreren Versuchen mit inäqalen Häusersystemen aus verschiedenen Gründen das äquale System gewählt worden, weil es das allgemeinste und einfachste ist, das überall in der Welt anwendbar ist. Analog zur Teilung des Tierkreises in 12 gleich große Zeichen, teilt das äquale System auch die 12 Häuser in 12 gleich große Bereiche zu jeweils 30°.

Der Lauf des Aszendentenrades im Verhältnis zum Stundenrad ist progressiv – jedoch alljährlich kongruent. Während sich das Stundenrad 365 x im Jahr einmal herumdreht (24 Stunden / Tag x 365), kreist der Aszendentenring 366 Male – und ist somit 24 Std. pro Jahr schneller; = 1440 Min. / Jahr : 365 = 3,945 Min. / Tag. Es vollzieht also eine Umdrehung in 23 Stunden – 56 Minuten – und 4 Sekunden.

 

Die Harmonik der Farben

Die Farbgebung dieses Uhrensystems ist nicht willkürlich, sondern basiert auf harmonikaler Gesetzmäßigkeit. Die Farben der `Harmonikalen Uhr´ finden ihre Begründung in den physikalischen Gesetzmäßigkeiten des Lichtes, das im Jahresverlauf wie im Tagesverlauf auf der Erde in unterschiedlicher Intensität wahrgenommen wird. Schon daraus ergeben sich für Morgen, Mittag, Abend und Nacht, wie für Frühling, Sommer, Herbst und Winter messbar andere Licht- (Farb-) und Wärmequalitäten. Jeder Monat schwingt in den Frequenzen der ihm eigenen Farbe, so wie jede Stunde einer Tageszeit ihre spezielle Farbschwingung hat. Die Farben des Jahresringes – als 12 teiliger Farbkreis – korrespondieren mit den Farben des Aszendentenringes, der für jede Tageszeit die ihr entsprechende Farbe anzeigt. So korrespondieren zum Beispiel die Farben des Frühlings mit denen der Morgenstunden; jene des Sommers mit denen der Mittagszeit; jene des Herbstes mit denen des Abends – und die Winterfarben mit den Stunden der Nacht.

Somit erweisen sich, auf den Kalender- oder Jahresring bezogen, die Sommermonate (analog zum Aszendenten- oder Tagesring, die Mittagsstunden), als die lichtintensivsten Farben im orangenen und roten Bereich; hingegen die lichtschwächsten Farben der blauen und violetten Scala als die Wintermonate im Jahresverlauf (bzw. Nachtstunden im Tagesverlauf). Daraus folgt in Bezug auf den zwölfteiligen Farbenkreis die Identifikation des heißesten Monats – Juli – für den Jahresring (wie der heißesten Tageszeit – Mittag – für den Aszendentenring), mit der Farbe Rot. Dies trifft sich zudem sehr passend mit der astrologischen Regentschaft der Sonne im Löwen, wie auch mit der Regentschaft der Farbe Rot im Farbenkreis als Sinnbild für die All-erwärmende Kraft der göttlichen Liebe. Aus diesem Eckpunkt ergeben sich logisch alle weiteren Farbzuordnungen, die so, auch im Verhältnis zu den Tonarten, sich wie selbstverständlich zu einer verständlichen Ordnung fügen. Die Farbgebung ist also kein bloß grafisches Element, sondern steht insbesondere auch in Entsprechung zum Farb- und Klangcharakter des „Schwingungswesens Mensch“.

 

Die Astrosophie der Uhr

Das äußere Universum des Fixsternhimmels, an dem Sonne, Mond und die Planeten in ständig sich verändernden Beziehungen zueinander  durch die Sternbilder ziehen (Transite), steht in symbolischer Verbindung zum inneren Kosmos des Menschen.

Das astrologische und astrosophische Wissen um diese Beziehung zwischen innerem und äußerem Kosmos ist archetypisch seit Jahrtausenden von nahezu allen alten Kulturen (ägyptisch, chinesisch, griechisch, südamerikanisch…) auf erstaunlich sinnverwandte Weise überliefert.

Weil die 12 Sternbilder der Ekliptik in den 12 Klängen der Musik tönen, den 12 Farben des 12teiligen Farbkreises sichtbar werden und dieserart im Mikrokosmos Mensch resonieren und reflektieren,  vermag die Klanglich- und Farbigkeit der „Uhr der Welt“ Aufschluss über die persönliche Zeitqualität zu geben. Denn aus dem ablesbaren Aszendenten des Augenblicks auf der „AstroChron“ ergeben sich in Verbindung mit den Längen- und Breitengraden des Geburtsortes eines Menschen – durch die Weiterentwicklung unserer Software „free flow energy“ – die Positionen von Sonne, Mond und Planeten in ihren Beziehungen (Aspekten) in den 12 Häusern des Horoskops. Die „Uhr der Welt“ und insbesondere diese Harmonikale Software stellt also das individuelle Schwingungswesen des Menschen in seiner persönlichen Farbkomposition und einzigartigen „Lebenssinfonie“ dar, die ebenso einmalig ist, wie der Abdruck des Daumens oder die DNS-Struktur.

Das Programm basiert auf der messbaren physikalischen Relation von Farben und Klang, Zeit und Rhythmus, Mikro- und Makrokosmos. Es gründet auf den charakterlichen Wirksamkeiten der Farben und Klänge und auf die Inbeziehungsetzung der kosmischen mit den chronobiologischen Rhythmen des Menschen. Eine der Leistungen langjähriger Forschungsarbeit ist es, diese Schwingungsfaktoren in ihrer human-energetischen Wirkung messgenau als Frequenzen und Wellenlängen entschlüsselt zu haben, die gemäß harmonikaler, astrologischer und physikalischer Gesetzmäßigkeit in Beziehung zueinander stehen.

Die Berechnungsverfahren sind neu und einzigartig.

 

Andreas Klinksiek

 

Auszug aus dem neuen Standardwerk der Human-Energetik:

 

f r e e   f l o w   e n e r g y

Die Heilkraft der Farben und Klänge

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Alles ist Energie, Schwingung,

Licht, Klang und Bewusstseinskraft.

Seitenanzahl: 216

Größe: 14,8 cm x 21,0 cm

Bestellung:

Paperback   16,00 €  (inkl. MWSt.)     ISBN 978-3-7345-0274-3

Hardcover   24,00 €  (inkl. MWSt.)    ISBN 978-3-7345-0275-0  

eBook   8,00 €   (inkl. MWSt.)            ISBN 978-3-7345-0276-7  

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