Liebe-Resonanz

sonnenspiegelung

 

 

Liebe ist eigentlich kein persönliches Gefühl, sondern eher ein überpersönlicher Zustand. Wir lieben – oder wir lieben nicht. Hier gibt es keine Einschränkung auf bestimmte Personen, denn die bedingungslose Liebe liebt einfach alles: die Natur, das Sein, die Gegenwart, den Partner – und mehr und mehr alle Wesen dieser wunderbaren Welt – auch Jene, die die Gesellschaft womöglich noch verachtenswert findet.

 

Lieben wir, werden wir aufhören uns durch andere Menschen gestört zu fühlen (auch wenn sie sich die größte Mühe geben), weil wir an ihren Agressionen oder Lieblosigkeiten erkennen, woran es den Armen krankt:

sie ärgern sich über das Verhalten von Jemandem, weil sie es in sich selbst verdrängen mussten, um sich anzupassen und Zuneigung zu erhalten. Es ist ihr `Schattenkind´, das sich ihnen im Spiegel des Anderen bemerkbar macht, und man möchte diesem Menschen einfach nur wünschen, dass er diesen verdrängten Teil seines Selbstes endlich wieder annehmen kann, um heil zu werden.

 

Entweder wir lieben – oder wir lieben nicht. Wer liebt, erkennt in Jedem das Vollkommene – erkennt in Jedem sich Selbst. Das macht es aus, die Welt wahrhaft mit den Augen der Liebe zu sehen. Da ist keiner, sei er nach dem Urteil der Gesellschaft auch ein noch so verachtenswerter Verbrecher, der nicht – als Teil von uns selber – liebenswert wäre.

 

 

Lieben wir, kann uns nichts wirklich schaden, denn im Licht unserer Liebe sind wir vollkommen und auf ewig geschützt. Durch unsere Liebe sind wir dem Schwarz-Weiß-Spiel der irdischen Polaritäten entwachsen und haben im Einklang mit den kosmischen Gesetzen uns Selbst im Eins-mit-Allem-Sein gefunden.

 

 

Denn die Kraft der Liebe ist die mächtigste Energie im Universum.

Ihre innerste und höchste Wirklichkeit ist die göttliche Liebe Selber.

 

 

Es geht also beim `Liebenlernen´ in der irdischen Schule des Lebens um die Evolution des Bewusstseins zur höheren Wirklichkeit. Das, was man gemeinhin für `Realität´ hält, ist nur die Alltäglichkeit des konditionierten Verstandes. Das jedoch, was es durch das `Liebeleben´ zu erlangen gilt, ist das Erleben geistiger Freiheit in der Ganzheitlichkeit des Seins:

Die Einswerdung mit Gott, sich selber und allen Anderen, mit denen wir untrennbar verbunden sind.

 

Es mag sein, dass wir auf dem Weg dorthin, nachdem wir unseren Kopf gelegentlich über die Wolkendecke in den reinen Äther des blauen Himmels erheben durften, durch Zweifel erst noch einige Male wieder in den irdischen Dunst hinab tauchen müssen, ehe sich unser Wunsch nach Integrität soweit gefestigt hat, die Niederungen der zwiegespaltenen Welt für immer verlassen zu wollen.

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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