Fritz-Albert Popp

Reden klarsichtiger Persönlichkeiten im Blog 21

Teil 11

Fritz-Albert Popp

Fritz-Albert Popp

Wir sind Licht

Das geheimnisvolle Leuchten
„Wir alle sind Wesen des Lichtes, nehmen Licht auf und strahlen es ab. Aber nicht nur wir, sondern alle biologischen Objekte leuchten Tag und Nacht! Dabei ist zu beachten, dass es in diesem Bereich sichtbares und unsichtbares Licht gibt. Wir sprechen hier ausschliesslich über den unsichtbaren Teil des Lichtes und nennen es Bio-Licht.
Die Photonen des Bio-Lichtes sind ca. 1‘000 mal schwächer als das sichtbare Licht. Man hat entdeckt, dass der Informationsaustausch von Zelle zu Zelle durch Bio-Photonen funktioniert (Fritz-Albert Popp). Bio-Licht steuert schliesslich nicht nur weitgehend die vegetativen Vorgänge im Körper, sondern tritt auch aus dem Organismus aus, erreicht andere Lebewesen und bildet mit ihnen gemeinsame Kraftfelder. Ohne Bio-Licht wäre Leben nicht möglich. Doch wie weit die Bedeutung des Bio-Lichtes für den Menschen wirklich reicht, läss sich erst durch die Tatsache, dass Licht in jeder Zelle unseres Körpers vorhanden ist, erahnen. Wenn Zellen verletzt werden oder erkranken, so lässt die Intensität dieses Lichtes nach. Führt man den geschwächten Zellen ihr passendes Bio-Licht zu, werden sie dazu angeregt, sich zu regenerieren.“ (http://www.korotkov.org)

Biophotonen und Bewusstsein – Alexander Popp:

„Der Biophysiker Prof. Fritz-Albert Popp gilt als Hauptvertreter der Biophotonen-Theorie, deren Forschungsergebnisse über die im Vordergrund stehende praktische Nutzung hinsichtlich der Qualitätskontrolle von Nahrungsmitteln hinaus manchen traditionellen und grenzwissenschaftlichen Konzepten zur „Lebensenergie“ (dem „Chi“ der traditionellen chinesischen Medizin, dem „Prana“ des Hinduismus, Reichenbachs „Od“, etc.) eine naturwissenschaftliche Stütze zu geben scheinen. Fritz Albert Popp beschäftigt sich seit über dreißig Jahren mit der Frage: „Wie kommunizieren die Zellen eines lebendigen Organismus‘ miteinander?“ Er bewies in unzähligen Experimenten, daß eine ultraschwache Lichtstrahlung Wachstum und Entwicklung aller lebendigen Organismen steuert.“ (http://www.bildung-und-mensch.de)

Heiler auf dem Prüfstand

derStandard.at: Herr Popp, was sind Biophotonen?

Fritz Albert Popp: Biophotonen ermöglichen, dass etwa 100 000 chemische Reaktionen pro Zelle und pro Sekunde zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle gesteuert werden. Das ist notwendig, um den Metabolismus perfekt zu kontrollieren. Biophotonen sind es, die diese gigantische informatische Leistung im Organismus vollbringen, da sie die Reaktionspartner elektronisch zu aktivieren haben. Sie erreichen dieses Ziel durch kohärente Koordination der im optischen Bereich angesiedelten elektromagnetischen Felder der Zellen, die wir Biophotonen nennen.

derStandard.at: Wie kann diese Entdeckung nun genutzt werden, um die Frische von Lebensmittel zu bestimmen?

Popp: Frische, Verwertbarkeit und möglicherweise auch Faktoren wie „Geschmack“ lassen sich so aus den Messungen der spektralen Intensitäten der Biophotonen erkennen und zuordnen. Wichtig sind Analysen der spektralen Intensitäten dieses Lichts und des Abklingverhaltens (Speicherverhaltens) absorbierten Lichts. Lebende Zellen sind Lichtspeicher. Sie geben über die Dauer des Abklingens und die Funktion des Abklingens an, wie sie (Sonnen-)Licht speichern und zur Aufwertung der Lebensmittelqualität nutzen können. Damit erhält man ein Maß für die Fähigkeit des Lebensmttels, selbst auch Ordnung und Vitalität auf den Verbraucher zu übertragen.

derStandard.at: Wie funktioniert der Schnelltest und in welchen Bereichen wird er heute angewendet?

Popp: Der Schnelltest, den wir mit Prof. Dr. John Swain (Boston-Universität und CERN in Genf) entwickeln, nutzt unser Europäisches Patent „Verfahren zur Prüfung der Qualität und Qualitätsänderung von biologischen Systemen und mit ihnen wechselwirkenden organisch-chemischen Verbindungen mittels Messung der ultraschwachen Photonenemission“. Mit diesem Schnelltest meldeten wir einen Gebrauchsmusterschutz an. Die Biophotonenanalyse zum Beispiel bei Eiern kann signifikante Unterschiede in der Qualität von Freilandeiern gegenüber Eiern von Batterie-Legehennen nachweisen.

derStandard.at: Wie haben Sie in den 70er Jahren diese Entdeckung gemacht?

Popp: Ich untersuchte damals das sehr stark krebserregende Benzo(a)pyren, das im Tabakrauch vorkommt und die Substanz Benzo(e)pyren, die im Vergleich dazu harmlos ist. Die beiden Moleküle unterscheiden sich nur durch die Anordnung eines Benzolrings: Ich stellte mir die Frage, wie kann ein chemischer Eingriff aus einer harmlosen Substanz einen der größten Krebsauslöser machen. Ich bemühte mich, das durch die quantentheoretische Berechnung der Moleküleigenschaften zu lösen und verglich die Wellenfunktionen und deren Anregungsenergien für die beiden Stoffe Benzo(a)-Pyren und Benzo(e)pyren.
Es stellte sich heraus, dass der harmlose Stoff für Licht um 380 nm (blauviolett) durchlässig ist, während der stark krebserregende Stoff dieses Blaulicht absorbiert. In diesem Wellenlängenbereich wirkt die Lichtreparatur aber am stärksten. Man konnte vermuten, dass die Behinderung der Photoreparatur durch das stark krebserregende Benzo(a)pyren die Ursache der Krebsentstehung ist. Tatsächlich sterben Menschen mit Reparatur-Defekten (Xeroderma Pigmentosum) an Hautkrebs.
Andererseits war klar, dass dann dieses Licht in den Zellen selbst vorhanden sein musste, um den Unterschied zwischen der krebserregenden Wirkung von Benzo(a)pyren und dem harmlosen Benzo(e)pyren zu erklären. Also suchten wir nach körpereigenen Photonen um 380 nm. Wir wurden fündig und nannten diese extrem schwache Lichtstrahlung, die nur wenigen Quanten pro Sekunde nachweisen ließ, Biophotonen. (Julia Schilly, derStandard.at, 22. Oktober 2008)

Wir sind Lichtwesen

In diesem Zusammenhang ist auch folgender Artikel von Andreas Klinksiek empfehlenswert:

Alles ist Schwingung. Alles ist Klang. Alles ist Licht.

http://www.harmonic21.net/programm/die-matrix-des-lebens/die-gottliche-oktave/

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