Masaru Emoto

Reden klarsichtiger Persönlichkeiten im Blog 21

Teil 13

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MASARU EMOTO

„Ich glaube wir sind das Wasser selbst.“

Ein Nachruf

Masaru Emoto starb am 17.10.2014

Mehr Information: masaru-emoto.net/grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/newslichter.de

Die Botschaft des Wassers

Wassergedächtnis & Wasserenergetisierung

Dr. Masaru Emoto hat mit seiner Forschung bewirkt, das viele Menschen das Element Wasser mit anderen Augen sehen. Er hat mit seinen Ergebnissen auch uns und unsere Arbeiten sowie deren Anwendungsgebiete bestätigt, und das nicht nur im Bereich der Wasserenergetisierung. Durch ihn wurde die Macht der Gedanken auf das Wasser bestätigt, und er hat auch den Rest der Wissenschaft etwas die Augen geöffnet.

Masaru Emoto wurde im Juli 1943 in Yokohama geboren. Er graduierte an der Universität von Yokohama im Fachbereich Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. 1986 gründete er die IHM Corporation in Tokio. Die Open International University verlieh ihm 1992 den Doktortitel in Alternativer Medizin. In diesem Zusammenhang erfuhr er von dem in den USA entwickelten Mikrocluster Wasser und der Technologie der Magnetfeldresonanz-Analyse. Seitdem gilt sein ganzes Streben dem Geheimnis des Wassers.

Dr. Masaru Emoto’s weltweite Wasser-Untersuchungen waren mehr von seinen ungewöhnlichen Denkansätzen geprägt als von wissenschaftlichen Überlegungen. In ausgedehnten Versuchsreihen erkannte er, dass sich das wahre Wesen des Wassers in seinen Eiskristallen zeigt. Seine Forschungsarbeiten dauern an und sind in zahlreichen Büchern veröffentlicht.

In zehntausenden Versuchen hat Dr. Masaru Emoto herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seinen Forschungen gingen folgende Überlegungen voraus: Kristalle sind feste Substanzen mit regelmäßig angeordneten Atomen und Molekülen. Schneekristalle haben, durch ihre unterschiedlichen Bedingungen unter den sie entstehen, nie das gleiche Aussehen. Um die gleiche Kristallstruktur zu haben, müssten schon die verschiedenen Wasserarten auf der Welt die gleiche Kristallstruktur aufweisen.

Seine Theorie ließ ihn folgendes glauben: Wenn ein Wassermolekül auskristallisiert, wird reines Wasser zu einem reinen Kristall, verunreinigtes Wasser hingegen würde, so dachte er, nicht so schön kristallisieren. Plötzlich war ihm klar, dass er über die Wasserkristalle einen Anhaltspunkt über die Qualität des Wassers bekommen könnte. 1994 begann Dr. Masaru Emoto zu experimentieren. Er musste alle Wasserproben einfrieren, die notwendigen Geräte beschaffen und verschiedene Bedingungen beachten. Das Fotografieren von Kristallen war nur möglich, wenn z.B. die genaue Kühltemperatur und eine spezifische Zeitdauer des Kühlens eingehalten wurden und auch die Lichtführung auf das Objekt stimmte. Bevor ihm das erste Bild eines Wasserkristalls gelang, musste er in zwei Monaten einige Hundert oder Tausend Filmrollen verbrauchen. Als dann endlich das erste Bild gelang, vergrößerte er sein Labor, und ein Projekt „Kristallfotografie“ mit mehreren Mitarbeitern entstand.

Gesundes Wasser bildet, wie Emoto herausgefunden hat, sechseckige Kristallstrukturen und krankes Wasser tut dies nicht. Gesund ist reines Quellwasser und Wasser das mit Liebe behandelt wurde. Krank sind fast alle Leitungswasser, Wasser aus umgekippten Seen, Wasser das Gifte enthält oder in die Mikrowelle gestellt wurde. Aber auch die Beschallung mit moderner Musik (Hardrock und Heavy Metal) sowie das anbringen von missachtenden Worten machte das Wasser „krank“ und verhinderte eine schöne Kristallbildung.

emoto 1Du machst mich Krank

emoto 2Hardrock Musik

In Japan dagegen sieht das Leitungswasser durchgängig ganz besonders scheußlich aus, da es sehr viel Chlor enthält. Trotzdem trinkt fast jeder dieses Leitungswasser und über 20 Prozent der Bevölkerung leidet unter Allergien. Dr. Emoto Masaru sieht hier einen möglichen Zusammenhang.

Der Mensch besteht zu 70 Prozent aus Wasser und wenn die Qualität des Zellwassers gering ist, dann sind sämtliche Abwehrkräfte des Körpers im Ungleichgewicht. Aber auch dagegen kann man etwas tun, wie wir noch sehen werden.

In den letzten acht Jahren wurden in Emotos Labor über 10.000 Fotos von Wassertropfen unter dem Mikroskop gemacht. Einige davon hat er in seinem Bildband (englisch-japanisch mit deutschem Beiheft) „Message from Water“ mit Erläuterungen veröffentlicht. Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse in diesen ganzen Jahren war die, dass der Zustand des Wassers nicht fix ist sondern beeinflussbar. Und zwar ganz klar, eindeutig und jederzeit reproduzierbar reagiert die Struktur des Wassers auf Schwingung, Musik, Gedankenkraft und Worte.

emoto 3Mozarts Sinfonie Nr. 40

emoto 4Wasser der Quelle von Lourdes

Auch die Theorie, dass Pflanzen ein Bewusstsein haben, bestärkte Dr. Masaru Emoto zu weiteren Experimenten. So behaupten Theorien, dass sich im Pflanzenwachstum große Unterschiede feststellen lassen, wenn sie netten oder bösen Worten ausgesetzt sind. Das Wasser, das also z.B. in Pflanzen enthalten ist, so Emotos Vermutung, muss also den Worten zuhören.

Menschen werden fröhlich und ermutigt, wenn sie Musik hören. Dr. Masaru Emotos Theorie ging davon aus, dass sich vermutlich das Wasser in ihren Körpern verändert. Die Schwingungen der Musik und der Worte, die durch die Luft weitergeleitet werden, beeinflussen Wasser wahrscheinlich stärker als jedes andere Element. Gute Musik und freundliche Worte müssten also eine positive Wirkung auf Wasser ausüben. Wasser vermittelt viele Botschaften und es scheint, so Masaru Emoto, das wir daraus noch viel zu lernen haben.

Energetisiertes Wasser durch die Kraft der Symbole

Wasser kann vielfältigste Informationen aufnehmen und speichern. Der bekannte japanische Wasserforscher Masaru Emoto hat mittels Kristallfotos nachgewiesen, dass Wasser „lesen“ kann, und es merkt sich das gelesene. Er schrieb z.B. auf ein Blatt Papier die Worte „Liebe“ und „Friede“ und klebte dieses beschriebene Papier auf ein mit Wasser gefülltes Glas. Bei einem anderen Glas mit Wasser schrieb er Schimpfworte drauf. Beim ersten Glas bildeten sich wunderschön geformte Kristalle. Das zweite Glas konnte keine Kristalle ausformen, in dieser Formation war nur Chaos zu sehen.

Natürlich ist es mehr als unpraktisch für die Wasserenergetisierung jedes Mal sein Wasserglas oder seinen Wasserkrug zu bekleben. Die Krüge im Handel gravieren zu lassen ist meist nicht möglich, oder es würde eine beträchtliche Summe kosten. Wir haben nach einer alternative gesucht, und haben nach einigen Versuchen eine sehr befriedigende Methode der Schwingungsübertragung für Wassergläser und Krüge gefunden. Wir haben viele Symbole und Materialien getestet, und es hat sich dabei ein eindeutiger Favorit ergeben.

Als Träger für das Symbol hat sich eine spiegelnde Fläche als am besten geeignet erwiesen. Auch ein passendes Symbol hat sich gefunden. Dieses Symbol beschreibt genau das, was wir uns und dem Wasser geben müssen um Gesundheit zu schaffen und zu erhalten. Wir alle (und auch das Wasser) brauchen Liebe, deshalb haben wir das Chinesische Schrift Symbol „AI – Liebe“ gewählt. Wir greifen auf das Chinesische Schrift Symbol zurück, da es durch sein Alter und durch die Häufigkeit seiner Verwendung besonders stark im Gedächtnis der Erde und des Kosmos verankert ist. Durch diese starke Präsenz im Gedächtnis der Zeit geht auch eine besonders kraftvolle Schwingung von diesem Symbol aus. Die Kraft dieses Wortes haben die Kristallbilder von Dr. Masaru Emoto bestätigt, sie zeigen das Wasser das mit dem Wort „Liebe“ beschrieben wurde, die größten und komplexesten Kristalle bildet.

emoto 5Das Wort Liebe – großer und sehr komplexer Kristall

emoto 6Was Wort Danke – auch sehr schön

Kann Wasser „lesen“?

Wenn Wasser auf Töne und Musik reagiert, warum dann auch nicht auf Sprache? Im nächsten Schritt untersuchte Emoto anhand verschiedener Sprachen, wie Wasser auf die Schwingung von Worten reagiert. Hierzu befestigten die Wasserforscher Schilder mit computergeschriebenen Worten der unterschiedlichsten Sprachen auf Glasflaschen, die mit destilliertem Wasser gefüllt waren, und ließen sie über Nacht stehen. Unter den verwendeten Worten waren positive wie „Liebe“, „Danke“, „wunderschön“ und „Engel“, negative wie etwa „Dummkopf“, „dreckig“ sowie verschiedene Redewendungen. Am folgenden Tag wurden die Proben eingefroren und die Kristalle untersucht.
Auch hier machten die Forscher eine erstaunliche Entdeckung. Die Proben, die mit „Dummkopf“, “Du machst mich krank“ und anderen negativen Ausdrücken beschriftet worden waren, bildeten zerstörte, chaotische Formen aus ähnlich wie die, die nach Beschallung der Wasserproben mit Heavy-Metal-Musik entstanden. Dagegen erzeugte die Beschriftung mit freundlichen und liebevollen Worten die schönsten Wasserkristalle. Die mit Abstand prachtvollsten Kristalle erzeugten, und zwar unabhängig von der Sprache, die Worte „Liebe“ und „Dankbarkeit“. Weitere Experimente belegen, dass die Schwingung von Worten sogar die Qualität unserer Nahrungsmittel beeinflusst. So fault gekochter Reis und Gemüse wesentlich schneller, wenn man es täglich mit negativen Worten anspricht. Gekochter Reis, der in ein Marmeladenglas abgefüllt einen Monat lang einmal täglich mit „Dummkopf“ angesprochen wurde und zusätzlich ein Schild mit derselben Aufschrift trug, entwickelte sich zu einer übelriechenden schwarzen Masse. Dieselbe Menge Reis, einmal täglich mit „Danke“ angesprochen und zusätzlich mit einem Zettel mit der Aufschrift „Danke“ versehen, fermentierte zu einer wohlriechenden, nach Reiswein duftenden weißen Masse.

Offenbar wird durch die negativen Schwingungen die Vermehrung schädlicher Mikroben beschleunigt. Dieser Versuch zeigt auch, wie wichtig es ist, Nahrung mit Liebe zuzubereiten, da sich unsere Schwingung auf das in den Zutaten enthaltene Wasser überträgt. Andere Versuche ergaben, dass Blumen besser gedeihen, wenn man sie täglich mit liebevollen Worten anspricht. Unseren Mitmenschen dürfte es kaum anders ergehen. Die Fähigkeit des Wassers, Schwingungen zu speichern, wirkt sich auf alles Lebendige aus. Emotos Erkenntnisse über das Bewusstsein des Wassers sind in Japan so populär, dass aufgeschlossene Lehrer dieses Wissen mittlerweile in den Schulen weitergeben.

In Bezug auf die in Worten und Sprache enthaltene Energie oder Schwingung spricht der japanische Wasserforscher von der „Wortseele“ und sagt, Wasser sei ein Spiegel der Einstellung. Negative, disharmonische Energien hätten auf das Wasser eine zersetzende Wirkung. Emotos Erkenntnisse sind auch deswegen so interessant, weil unser Körper ja größtenteils aus Wasser besteht. Wir können davon ausgehen, dass das Wasser in unserem Körper – in Blut, Lymphe und Zellen – ebenso deutlich auf die Schwingungen von Gedanken, Gefühlen, Bildern, Musik und Worten reagiert, wie die untersuchten Proben. Schlechte Gedanken und Gefühle können also im wahrsten Sinne des Wortes krank machen. Angst, Zweifel, Hass, Wut und Ärger werden über das Körperwasser bis in die kleinste Zelle getragen und versetzen unseren gesamten Organismus in Dissonanz. Jede Zelle unseres Körpers spiegelt umgehend unsere eigene Einstellung wider, jeder Gedanke, jedes Gefühl wird sofort millionenfach umgesetzt. Um Körper, Geist und Seele gesund zu erhalten, ist es deshalb wesentlich, destruktive Gedanken möglichst sofort zu unterbinden und stattdessen durch friedvolle, freudige Gedanken zu ersetzen. Wer Frieden in Gedanken, Worten und Taten pflegt, dessen Frieden strahlt zudem hinaus ins gesamte Universum und berührt alle anderen Lebewesen. Dies bringt wahre Veränderung.

Autor: Jill A. Möbius

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