Die Musik des Herzens

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Seit jeher gilt Musik als universelle Sprache des Herzens. Nach harmonikalen Gesetzen fließende Musik überwindet die Trennung von Geist, Seele und Körper.

Herzschlag und Atmung lassen sich leicht von Musik beeinflussen.
Das ist weitgehend bekannt. Doch die Entdeckungen eines harmonikalen „Alphabets des Herzens“ überraschte selbst den Nobelpreisträger Karl Pribram. Das Institute of HeartMath wies in einer Reihe von EKG-Spektralanalysen eindeutig harmonikale Skalen nach, die immer dann, wenn das Herz in liebevollen Gedanken schwingt, teils an musikalische Akkorde erinnern, teils einen goldenen Schnitt aufwiesen. In solchen Erkenntnissen steckt im wahrsten Sinne des Wortes Musik.

Der österreichische Heiler Peter Graus hat ein Verfahren mitentwickelt, das er, weil es die „Schwingungen der Seele“ hör- und sichtbar macht ‚ `Sound of Soul‘ genannt hat.

 

„Diese Technik ermöglicht es, über Deinen Herzschlag Musik zu erzeugen. Diese Musik spielst Du selbst, dein Herz, Deine innere Schwingung.“ (Peter Graus)

Diese individuellen Klang- und Farbmuster, die mittels einer Software generiert werden, sind so einzigartig wie ein genetischer Fingerabdruck. Die persönliche Eigenschwingung der Herzfrequenz wird über Elektroden aufgezeichnet und mit digitalen Instrumenten hörbar gemacht. Ob virtuoses Harfenspiel, ein Violin-Ensemble von sinfonischer Schönheit, oder auch eine rhythmische Umsetzung mit Trommeln und Percussion: die Klangergebnisse der Musik, die das Herz macht, sind wirklich erstaunlich. Kein „schräger“ Ton. Die Herzmusik eines jeden Menschen klingt absolut harmonisch und könnte kaum schöner komponiert sein. In der sinusförmigen Schwingung der modulierten Herzfrequenz verbergen sich eine Vielzahl fraktaler Schwingungen: gleichsam eine Welle in einer Welle in einer Welle.

Auch das Zusammenspiel der Herzen zweier Menschen drückt wortlos eine innige Verbundenheit aus, die beide Seelenpartner zutiefst berührt. Diese Herzmusik ist eine heilsame Kraft, die auf Jenen, dessen Herzimpulse dort hörbar gemacht sind, beruhigend wirkt und wohltuend Geborgenheit vermittelt (vielleicht wie der Herzschlag der Mutter für das noch Ungeborene).

Somit wird einmal mehr deutlich, dass das menschliche Herz nicht nur ein funktionstüchtiger Muskel ist, wie uns die Schulmedizin noch immer glaubend machen will, sondern zudem ein höchst gefühlvolles Organ, das in der heutigen Kardiologie noch immer als psychisches Zentrum vernachlässigt wird. Erst jetzt beginnt das neue Wissenschaftsgebiet der „Psycho-Kardiologie“ die Zusammenhänge von Herz und Seele näher zu ergründen.

 

„Die Musik verstehen wir als die akustische Abbildung dessen, was die Welt im Innersten zusammenhält: Resonanz und Kohärenz. (…) Die Umsetzung körpereigener Schwingungen in Musik geschieht mittels einer Analyse der Herzfrequenzvariabilität (HRV), einer in der wissenschaftlichen Medizin seit vielen Jahren etablierten Methode. Veränderungen der Herzfrequenz werden durch die rhythmisch wechselnde Aktivität des parasympathischen und sympathischen Anteils des autonomen Nervensystems reguliert. (…) An Hunderten von Patienten hat sich inzwischen gezeigt: Selbstheilungskräfte werden aktiviert, das Immunsystem gestärkt. Innere Spannungen und Ängste lösen sich. Konzentration und Kreativität werden gesteigert. Chronische Depressionen und Ängste lassen nach. Regulationsblockaden werden gelöst. Man schläft besser ein und durch. Selbst Wachkomapatienten reagieren darauf. Alles deutet darauf hin, dass `Sound of Soul´ jede medizinische Therapie unterstützt, bei beliebigen körperlichen, psychischen und psychosomatischen Leiden.“ (Peter Graus).

Auch Masaru Emoto testete dieses Verfahren, die Musik des Herzens hörbar zu machen und stellte fest, dass diese Herzenmusik als Information auf Wasser sehr harmonisch, konstruktiv und heilsam wirkt, was anhand von formschönen und lichten Wasserkristallen sichtbar wurde.

 

„Ich war überrascht und berührt, als ich das erste Mal die Musik meines eigenen Körpers hören konnte, die Peter Graus mir mit Hilfe verschiedener Elektroden entlockt hatte. Schon diese Erfahrung mittels Elektroden selbst zum Musikinstrument zu werden, war für mich eine spannende, aber auch sehr entspannende Erfahrung.“ (Dr. Rüdiger Dahlke)

Übrigens beide – Masaru Emoto und Rüdiger Dahlke schliefen – nach Aussage von Peter Graus – kurz nach der Hörbarmachung ihrer Herzmusik ein. Scheint wirklich sehr entspannend zu sein.

 

 

Andreas Klinksiek

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