Die Welt-Harmonik

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Die Rückerinnerung an die vergessene harmonikale Wirklichkeit des Menschen und alles Seienden wird Bewusstseinsprozesse fördern, die für das Dritte Jahrtausend überlebensnotwendig sind. So hängt die Zukunft der Menschheit unmittelbar von ihrer Fähigkeit zur geistigen Erneuerung und ihrem Willen zur Korrektur des Weges ab.

Hier kann die „Universelle Harmonik“ den modernen Wissenschaften wichtige Impulse geben. Denn sie versteht sich nicht als Alternative zu diesen, sondern vielmehr als deren interdisziplinäre Ergänzung.

Als ganzheitliche Weltanschauung lehrt die Harmonik die Einheit aller menschlichen Wissenschaft und schließt dabei auch die Religionen und mythischen Überlieferungen der Kulturen nicht aus. Denn tatsächlich ergänzt sich die naturwissenschaftliche Erkenntnis des „Wie?“ vollkommen mit der geistes-wissenschaftlichen Beantwortung der Frage „Warum?“.

 

Das „ganzheitliche Weltbild“ der Harmonik kann tatsächlich zu einem friedlicheren Miteinander der Menschen auf diesem Planeten und einem verantwortungsvolleren Umgang mit den Ressourcen der Erde beitragen. Die Harmonik sieht eine Ordnung, die – von den Mikro- bis zu den Makrostrukturen des Universums – alle Bereiche des Seins umfasst. Der Grund für die besonders seit Anfang des 20. Jahrhunderts ins Ungleichgewicht geratene Biosphäre ist in der fortgesetzten Missachtung dieser harmonikalen Ordnung zu suchen.

 

432 Hz

 

 

 

Das All, die Erde und alles um und auf ihr ist Schwingung. Dies ist gesicherte Erkenntnis der modernen Physik.

„Nichts Neues“, mag ein Hinduist sagen: „Nada Brahma: Die Welt ist Klang“. Denn schon die vieltausend Jahre alten Heiligen Schriften der Veden sprechen davon, dass die Schöpfung zuerst Klang sei, dessen vielfältige Schwingungsformen die universelle Ordnung erschaffe.

Auch die alten Griechen hatten noch eine Ahnung von diesem „geordneten All der Schwingungen“, deshalb nannten sie das Universum „Kosmos“ (griechisch = Ordnung). Wie noch der griechische Philosoph Heraklit um 500 v.Chr. wusste:

 

„Panta Rhei.“ = „Alles fließt.“

 

 

Die kosmische Bahn der Erde und Venus

 

 

Weder im Makro- noch im Mikrokosmos gibt es Stillstand. Alles ist in Bewegung. Alles ist Schwingung. Diese Erkenntnis steht im Widerspruch zur immer noch herrschenden Welterklärung eines bloß materiellen, vergänglichen Ursprungs der Welt und postuliert stattdessen ein ewiges geistiges Sein.

In weiser und liebevollster Voraussicht plante der Geist des Höchstbewusstseins das Universum – und versetzte es mit allem, was jemals war und jemals sein wird in Schwingung.

Die universelle Schwingungslehre der Harmonik beschreibt den göttlichen Bauplan des lichtdurchfluteten Alls in seinen Beziehungen von Klang und Form und Zahl. Sie ist die Lehre der Erkenntnis, wie das Eine mit Allem zusammenhängt.

Heute kann die Rückerinnerung an diese „Ganzheitliche Wissenschaft des Seins“ dazu beitragen, den Menschen mit sich selbst zu versöhnen und wieder in Harmonie und in Einklang mit Allem zu bringen: ihn mit sich – und mit ihm seine Welt – in Resonanz mit dem Seienden zu harmonisieren. Denn zuinnerst ist auch der Mensch ein geistiges Schwingungswesen; ein pulsierendes harmonikales Rhythmus- und Schwingungsfeld – ein Instrument, das zu stimmen und „in Tune“ zu bringen ist. Sein energetisches Feld steht in Wechselwirkung mit den unterschiedlichsten Kraftfeldern aller Schwingungsfrequenzen. Alle Energien – gleich ob Licht in seinen vielfältigen Schwingungsformen, Gravitation, elektrische, magnetische, chemische oder mechanische Kräfte – wirken innerhalb der Strukturen der Schwingungsmatrix in feinst tarierter Beziehung zueinander. Sie wechselwirken nach göttlichem Plan innerhalb der Ordnung des Seins, die alle mikro- und makrokosmischen Strukturen harmonisiert. So auch das innere Universum des Menschen, dessen Mitte und rhythmischer Taktgeber sein Herz ist.

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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