Die Zwei

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Licht des Lichtes

In der Erschaffung des Menschen stellt der Schöpfergott (1), der aus Seinem inneren Urgrund (0) nach Außen trat, mit der Erschaffung geistiger Wesen nach Seinem ewigen Maß, die Zahl Zwei aus sich heraus – und nennt sie „Licht“ oder „Sohn“. Nicht zufällig bedeutet die Zahl Zwei (wie heute noch in hebräischer und arabischer Sprache, die mit jedem Buchstabensinn auch einen Zahlenwert verbindet): „Sohn“.

Nach Seinem ewigen Maß stattet Gott Seinen ersten Sohn, (der in Mexiko „Diabolo“ = „Entzweier“; und in der christlichen Mystik „Luzifer = „Lichtträger“ genannt wird) mit Seiner göttlichen Schöpferkraft und Seinen 7 Eigenschaften (womit bereits die 9 Grundzahlen angedeutet sind, die in den 7 Farben des Regenbogens sichtbar – und in den 7 Tönen der Oktave hörbar werden) – auch mit der Freiheit des Willens aus. Weil dem urgeschaffenen Geist (2) alle Freiheit gegeben ist, wundert es nicht, dass er sich aufgrund seines Eigenwillens aus dem Einssein mit Gott (1) entfernt und somit zum scheinbaren Gegenpol der göttlichen Einheit wird.

Tatsächlich existiert nichts außerhalb von Gott und erfüllt auch Luzifer oder der Diabolo nichts anderes als den göttlichen Plan, wie in der indischen Glaubenslehre ersichtlich wird: dort ist „Shiva“ der Zerstörer, der alles vernichtet, was nicht auf dem Fundament der göttlichen Wahrheit steht, um den Boden für Weiterentwicklung zu bereiten.

In dieser Entscheidung des scheinbar abtrünnigen Sohnes (Es gibt nichts, das außerhalb von Gott existiert) – ist der geistige Grund für den physikalischen Urknall zu suchen, mit dem die Entstehung der Materie begann:  Mit dem luziferischen Minuspol entstand in diesem Augenblick des luziferischen „Nein“ zum „Ja“ der Liebe Gottes die Finsternis als Gegenpol des Lichtes und das bipolare Universum der Gegensätze.

Mit seinem „Nein“ zum „Ja“ Gottes erweitert Luzifer das Kosmische Koordinatenkreuz um die Negativquadranten sowie um die Dimensionen der Länge, Weite und Höhe in ihrer räumlichen und zeitlichen Ausdehnung.

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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Das Manifest einer zivilisierten Menschheit

 

Diese Vision für das 21. Jahrhundert ist nicht fundamentalistisch – aber fundamental. Sie reißt das Weltgebäude ein und propagiert eine Revolution, die die Welt verändern wird. Diese Revolution wird (hoffentlich) nicht gewaltsam mit Waffengewalt geschehen, sondern friedlich im Herzen von jedem Einzelnen.

Dieses Buch leistet einen Beitrag zur globalen Verständigung über die relevanten Fragen der Gegenwart. Es hinterfragt den Materialismus als herrschendes Prinzip zugunsten eines geistigen Fortschritts, der für die weitere Entwicklung der Menschheit überlebensnotwendig ist.

Seitenanzahl: 216

Größe: 14,8 cm x 21,0 cm

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Paperback   16,00 €  (inkl. MWSt.)     ISBN 978-3-7345-5160-4

Hardcover   24,00 €  (inkl. MWSt.)    ISBN 978-3-7345-5161-1

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