Vom ganzheitlichen Wesen

Naked woman, DNA strands and human X-rays (Digital Composite)

 

Die Grundproblematik des fremdprogrammierten Verstandes (mit den Folgen einer oft lebenslangen Identitätskrise) ist von vielen Menschen heute – im Unterschied zu früheren Generationen – weithin erkannt. Ebenso die Notwendigkeit aus der fälschlichen Identifizierung mit dem konditionierten „Schein-Ich“ zum wahren Selbst zu finden. Hier gibt es inzwischen viele Ansätze, Meditationen und Therapien, die behilflich sind, den Fokus auf das Ich – wie es ist – zu richten und so der frühkindlichen und gesellschaftlichen Verbiegungs-sozialisierung (- die den Menschen so erziehen wollte, wie man ihn haben wollte, anstatt ihn so zu nehmen wie er ist -) entgegen zu wirken. Unzweifelhaft ist dieser Selbstfindungs-prozess eine Notwendigkeit, der von größter Bedeutung für alle Individuen ist (sonst wären sie nicht hier – in der Lebensschule Erde).

 

Durch die Fremdprogrammierungen von Fremdprogrammierten sich selbst entfremdet, ist immer noch ein riesiges Verdrängungspotenzial zu bewältigen, weil die liebevolle Annahme der Anderen die liebevolle Selbstannahme voraus setzt.

Immerhin erkennen die modernen „Befreiungstherapien“ inzwischen (anders als manche psychologischen Schulen noch Ende des 20. Jahrhunderts lehrten), dass die Befreiung nicht durch Beschuldigung und Aggressionsentladung gegenüber den „Konditionierern und Fremdprogrammierern“ zu erlangen ist. Denn es ist ja einsehbar, dass diese selber – und vielleicht noch viel mehr, als die heutigen Generationen – fremdprogrammiert und somit nicht wirklich schuldig – sondern selber Opfer von Konditionierungen waren, die sich seit zahllosen Generationen in die Tiefen des Unterbewusstseins des Menschen eingegraben haben. Diese psychologischen Befreiungsansätze machten also Schuldige aus, die man zur vermeintlichen Befreiung des Fremdprogrammierten zu bekämpfen riet: zunächst die Eltern, Lehrer, Autoritäten und dann den eigenen Verstand.

 

 

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Weil dieses „Gehirnwerkzeug“ tatsächlich programmierbar ist und in Entfremdung vom wahren Selbst unleugbar die alten Programme abspult, die den Konditionierten in seinen alten Verdrängungen gefangen halten, scheint es auf der Hand zu liegen, dass dieser „Feind des wahren Selbstes“ zu überwinden und zu leugnen ist.

 

Doch Stopp! Niemand sollte gegen Irgendetwas in sich selbst kämpfen! Hier läuft man Gefahr das „Kind mit dem Bade auszuschütten“, denn allzu leichtfertig verkennt man die Bedeutung des Verstandes als Teil des ganzheitlichen Wesens.

Er ist nicht nur das nützliche Organ des Zählens, Wiegens und Messens, sondern kann – gerade in seiner Programmierbarkeit – von größter Bedeutung für unsere Heilung sein, da wir ihn selbst umprogrammieren können.

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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