Wahre Vergebung

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Der Weg der Befreiung, der von unseren gebundenen Herzen die Lasten

nimmt und sie von ihren Fesseln befreit, ist Vergebung.

 

 

Keine bloßen Worte, mit denen der Verstand sich selber etwas vormacht – sondern wahre Vergebung – für uns Selbst und für die Anderen, die vermeintlich an unserem Elend Schuld sind. Denn wahre Herzensvergebung nimmt dieses Elend der Schuld von uns und wälzt die Mühlsteine von unseren Seelen.

 

Wahre Vergebung macht uns frei für die Erkenntnis: es gibt keine Schuld. Alles was uns geschieht, hat im Auftrag unserer Seele mit uns Selbst zu tun.

Durch die Vergebung erkennen wir, dass alles, was uns geschah und geschieht, Wirkung einer Ursache ist, die in uns selber liegt. Dann muss uns die erkannte Verdrängung, der gefühlte Schmerz, der weggeräumte Stolperstein dienen und sich letztlich als Weg zu unserer Befreiung erweisen.

Die Selbstvergebung wirkt Vertrauen im Erkennen, dass unser Lebensweg einen bestimmten Sinn und Zweck erfüllt. Auch wenn wir in unserer Kindheit die vertrauensgründende Liebe unserer Eltern, Lehrer und der Gesellschaft missen mussten, erkennen wir durch die vergebende Selbstannahme, dass wir immer schon von einer umfassenderen Liebe geliebt waren, als unsere Erziehungspersonen sie uns zu geben in der Lage waren.

 

 

Im Erkennen, dass die Liebe Gottes uns immer schon geliebt hat und immer lieben wird, dürfen wir uns selber lieben. Oder sollten wir die Liebe Gottes zu uns Lügen strafen, indem wir uns weiterhin für ungeliebt und unliebenswert halten?

 

 

Und zu einer weiteren Erkenntnis führt die Vergebung in Konsequenz:

Nachdem ich mich im Erkennen des wahrhaft Geliebtseins und bedingungslos Angenommensein durch die Liebe selbst liebend annehmen durfte, folgt das Erkennen des Gottgeliebtseins auch der „Anderen“ und damit die Reifung zum „Wir“.

 

Oder sollte die Liebe Gottes irgendeinen Menschen von ihrer Liebe ausgeschlossen haben?

 

Nein, Er liebt jede Seele – auch wenn sie in dieser Inkarnation ein Vergewaltiger, Verbrecher oder Mörder sein sollte – denn Er erschuf jede Seele in jener Vollkommenheit, in der sie dereinst zu Ihm zurückkehren wird (und jenseits der menschlich-beschränkten Wahrnehmung von Raum und Zeit bereits zurückgekehrt ist).

 

Im Herzen eines Jeden wohnend, kennt die Liebe kein größeres Ziel, als uns zu unserer Vollkommenheit in die höhere Wirklichkeit zu führen. Im Vertrauen, dass die Liebe uns sicher zum Erwachen des uns von Ihr verliehenen göttlichen Bewusstseins leitet, erkennen wir nun in allen Umständen unseres Lebens den Sinn.

 

„Vergebung ist die Heilung der Wahrnehmung der Trennung.“

(Ein Kurs in Wundern 3.V 9)

 

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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