Wer hat „Schuld“ ?

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Wer hat die „Schuld“ am Zustand der Welt?

Jedenfalls kann die Suche nach Schuldigen im Außen wieder nur zur Spaltung – anstatt zur Befreiung aus der Manipulation führen. Wenn es darum geht sich aus dem künstlich erzeugten Konkurrenzdenken zur Erkenntnis und Erfahrung ganzheitlichen Seins zu erheben, ist es nicht hilfreich Feindbilder zu entwickeln, da dies wieder nur in die Geteiltheit einer bipolaren Sicht führt. Denn wer richtet und urteilt, hat das Eins-mit-Allem-Sein bereits verlassen.

Nein, es hilft nichts, gegen einzelne Personen, Regierungen oder mystische dunkle Kräfte zu kämpfen. Sie sind immer nur wiederkehrende Erscheinungen des Systems, das an sich menschenverachtend und lieblos ist.

 

Mit unserem Hass machen wir sie nur stärker,

denn alles, wogegen wir kämpfen, machen wir groß.

 

Stattdessen sollten wir erkennen, dass jeder von uns seine Aktien in diesem Spiel hat:

Ob wir durch Billigeinkäufe im Supermarkt den unsäglichen Umgang mit den Tieren dieser Welt bestellen – oder Pestizide und Gentechnik auf den landwirtschaftlichen Feldern in Auftrag geben – oder am Raubbau der Ressourcen der Erde durch die heutige Mobilität von Autos und Flugzeugen teilhaben:

Wer kann sich von seiner Teilhabe an der Plastik-, Fastfood-, Mobile- und PC-Müllhalden-Welt der modernen Zivilisation freisprechen?

Immer bleibt der Einzelne mit seinen Entscheidungen und deren Auswirkungen verantwortlich für sein Tun.

 

 

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Wenn sich der Wandel der Erde anstatt aus dem Chaos einer unkontrollierten Zerstörung, durch die Reifung einer erwachten und geeinten Menschheit zu ganzheitlichem Bewusstsein vollzieht, wird Niemand etwas verlieren, sondern Jeder nur gewinnen.

Nein, die Überwindung der Trennung und Spaltung im Erkennen des Einsseins der gesamten Menschheit, lässt Niemanden außen vor.
Wenn das unzivilisierte Zinssystem, das den materiellen Wert des Geldes über alle Maßstäbe der Ökonomie, Ökologie und des Lebens setzt, in ein Neues Währungssystem gewandelt wird, das den Nutzen und Wert für Alle zum Maßstab hat, mögen die Vielfachmilliardäre und Reichen der Welt ihren Reichtum und ihre Schaffenskompetenz behalten.

 

Von jetzt an wird ihr Reichtum Verantwortung für das Gemeinwohl sein.

 

 

 

ANDREAS KLINKSIEK

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Das Manifest einer zivilisierten Menschheit

Diese Vision für das 21. Jahrhundert ist nicht fundamentalistisch – aber fundamental. Sie reißt das Weltgebäude ein und propagiert eine Revolution, die die Welt verändern wird. Diese Revolution wird (hoffentlich) nicht gewaltsam mit Waffengewalt geschehen, sondern friedlich im Herzen von jedem Einzelnen.

Dieses Buch leistet einen Beitrag zur globalen Verständigung über die relevanten Fragen der Gegenwart. Es hinterfragt den Materialismus als herrschendes Prinzip zugunsten eines geistigen Fortschritts, der für die weitere Entwicklung der Menschheit überlebensnotwendig ist.

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Größe: 14,8 cm x 21,0 cm

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Paperback   16,00 €  (inkl. MWSt.)     ISBN 978-3-7345-5160-4

Hardcover   24,00 €  (inkl. MWSt.)    ISBN 978-3-7345-5161-1

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