Worte des Geistes

 

 

 

Aphorismen sind denkbar knappste Aussagen, die in kürzester Form komplexe Inhalte zum Ausduck bringen.

Die folgenden Worte empfing ich aus heiterem Himmel. Zack waren sie da – ohne dass ich danach gesucht hätte, oder irgendetwas daran zu ändern gewesen wäre.

Eine vollkommene Dichtung (zumeist) ohne Reime, die Jeder auf seine besondere Weise versteht.

Für mich kommen sie aus der erhabeneren Wirklichkeit einer höheren Bewusstseinsebene des Geistes, als unser Verstand sie normalerweise zu erklimmen vermag.

 

Für mich sind diese Worte Geschenke, über die ich mich herzlich freuen kann.

 

Andreas Klinksiek

 

 

Worte des Geistes

empfangen mit Dank.

 

 

Vom Sein und Schein

 

Wozu ist der Mensch da?
Dass er glückselig ist.

 

 

Die Erde ist lichtlos wie der Mond
– ohne das Licht der Sonne.
So auch wir.

 

 

Du kannst Gott nicht beleidigen oder Ihn enttäuschen
– denn Er sieht uns immer wie wir sind: vollkommen.

 

 

Was bleibt, ist was immer schon ist.
Was geht ist der Schein.
Und das ist gut so.

 

 

Wir sind hier gebunden
von allem, was war.
Aber wir tragen in uns,
was werden wird.

 

 

Wir sind hier
um Vertrauen zu lernen,
dass Alles Gut IST.

 

 

Wir wussten nicht wie reich wir waren,
als wir die Kraft für Illusionen tauschten.

 

 

Wir gaben Gold für Illusion.

 

 

Wir kommen aus zukünftigem Sein
in die Vergänglichkeit, um zu zeugen:
Liebe IST.

 

 

Zweifellos. Es gibt die 2
– aber es gäbe sie nicht
ohne die 1.

 

 

Wer an Schuld glaubt ist fern von Gott.

 

 

Der große Geist segnet
uns, die Erde und das All
– immer.

 

 

 

Von der Vollkommenheit

 

Was würden wir verlieren,

um Alles zu gewinnen?

 

 

Die Vollkommenheit
findest Du nicht in der Welt
– sondern nur IN DIR!

 

 

Es sorge sich Niemand um Dich,
denn die Liebe Gottes Selber
sorgt für Dich.

 

 

Welche Schein-Wirklichkeit
könnte uns davon abhalten,
die zu Sein, die wir sind?

 

 

Nichts Äußeres kann Dich binden
oder Dich befrei`n.
Du hast es IN Dir Selbst zu finden
Ganz Du selbst zu Sein.

 

 

Was könnten wir Größeres sein,
als das, was wir sind?

 

 

Ohne Dich würde Gott etwas fehlen.

 

 

Niemand ist draußen

– Nichts ist außerhalb.

 

 

Wir wohnen in Gott
und Gott wohnt in uns.

 

 

Was ist das größte Mysterium?

GOTT IN DIR

 

 

Erkenne,
dass Du immer schon dort warst,
wo Du sehnsüchtig hin willst.

 

 

Heimgekehrt erkennen wir,
dass wir nie fort waren.

 

 

WIR sind „ICH“
und Ich bin „WIR“.

 

 

Danke, Vater, für mein Sein.
Ich bin Dein und Du bist Mein.

 

 

Unsere Liebe erbrenne zu unserem Ein und Alles !

 

 

 

Vom Herzen

 

„In meines Vaters Haus
sind viele Wohnungen.“ (Jesus)
Ja, unser aller Herzen.

 

 

Das Zentrum des Universums
ist inmitten Deines Herzens.

 

 

Wie groß Dein Herz ist, Du,
dass Gott Selbst in Ewigkeit
darinnen wohnt?!!

 

 

Danke, Quelle allen Lebens,
dass Du in meinem Herz entspringst.

 

 

Nichts soll mein Herz drücken,
da doch der Friede
für ewig darin wohnt.

 

 

Das Tor zum Tempel Deines Herzens

ist weit geöffnet für Dich.

 

 

Die Tür zum Herzen Gottes steht immer offen.
Doch Eintreten müssen wir selbst.

 

 

Der Weg zu Gott
führt in Dein Herz.

 

 

 

Weitere inspirierte WORTE:

 

Worte des Geistes 1