Worte des Herzens 4

 

 

Befreiung

 

Befreien wir uns
als Entfesslungskünstler
von allen Stricken der Bindung.

 

 

Der Geist des Heiles hilft uns
beim Lösen der Knoten
aus alter Zeit.

 

 

Lasst uns nicht Schuldiger sein
am Elend der Welt,
sondern dessen Heiler.

 

 

Es ist nicht immer leicht zu verstehen.
Aber es hat immer mit uns selbst zu tun
und muss uns letztlich zum Guten dienen.

 

 

Wir brauchen die Anderen,
um uns in ihrem Spiegel
Selbst zu erkennen.

 

 

Wozu sind wir hier?
Uns liebend unserer Göttlichkeit zu erinnern.

 

 

Die Zukunft geschieht JETZT

Wasser ist mein Name.
Ich bin der kleine Tropfen
und ich bin das große Meer.

 

 

Das Licht Gottes
kommt immer
Überall hin.
Danke.

 

 

Solange wir meinen
kämpfen zu müssen,
sind wir noch fern
vom Herzensfrieden.

 

 

Untrennbar EINS.

 

 

Von der Liebe

 

Alles LIEBE!
Nichts existierte ohne SIE.

 

 

Marsianer und Venusiarinnen!
Unserer Welten sind ähnlich.
Wir alle brauchen Liebe.

 

 

Wir alle wären ohne einander Nichts.

 

 

Die Liebe ist die Sonne des Lebens.

 

 

Angst ist mangelndes Vertrauen
in die Liebe.

 

 

Sei Dein Teil Gottes
– wie der Tropfen dem Meer!

 

 

Du Selbst bist ein Universum.
Was meinst Du,
wieviel Universen es gibt?!

 

 

Treffen sich zwei Taschenlampen in der Nacht.
Sagt die eine: „Ich bin Licht des Lichtes“.
Antwortet die andere: „Ich auch.“

 

 

Es mag bessere geben,
aber dies ist die beste Welt
für uns im Hier und Jetzt.

 

 

Das Ego der Welt zu überwinden,
ist genauso schwer
– wie unser eigenes.

 

 

Nichts kann uns passieren,
da die Liebe Selber uns führt.
Wohl an!

 

 

Keine Angst vor der Liebe !

 

 

Die Quelle des Wassers des Lebens

entspringt in unser aller Herzen.

 

 

Wir klagen die Liebe an,
unser Unglück zu sein
– weil wir Ihre Führung nicht kennen.

 

 

Mensch,
warum machst Du es
Dir selber so schwer.

 

 

Wenn wir sind, die wir sind,
kann kein Urteil uns mehr treffen,
denn wir wissen uns.

 

 

Wollten wir es nur annehmen
– dann wäre es auch so:
Das Leben ist das Schönste.

 

 

Wir sind von lauter Wundern umgeben
– und sehen und hören sie nicht.

 

 

Machen wir die Welt nicht schlecht,
sondern uns selber besser.

 

 

Wer ist meine Familie?
Meine Schwestern und Brüder,
die Pflanzen und Tiere der Erde.

 

 

Erst zu verstehen,
was wir sehen,
ist aufrechtes Gehen.

 

 

Was ist unser Land?
Wir haben kein Land,
sondern leben dem Leben.

 

 

Das „Nackte Leben“

ist alles was wir haben

und es ist mehr als genug.

Danke.

 

 

Andreas Klinksiek