Die Lösung des Energieproblems der Menschheit

Wenn es gelingen sollte die Vakuumenergie des 5. Elements Akasha anzuzapfen –  wäre dies die Lösung der globalen Energieprobleme.

Laut Theorie entstehen virtuelle Photonenpaare in extrem schnellen Schwingungsraten aus dem Nichts, um gleich darauf wieder im Nichts zu verschwinden.

Im Zusammenspiel mit Elementarteilchen sollen diese Photonenpaare polarisiert werden und eine elektro-magnetische Ladung im Raum erzeugen. Da die Entstehung von virtuellen Photonen ein kontinuierlicher, progressiver und dynamischer Prozess sei, würde sich die Ladung eines Teilchens permanent erneuern. Demzufolge produziere es fortwährend Ladungsenergie. Ein noch hypothetischer Vakuumenergie–Transformator soll diese Energie des Quanten-Vakuums – ähnlich einem Schaufelrad im Wasserfluss – in Elektrizität umwandeln.

Physikotechniker wie Tom Beardon und andere denken bereits über eine Verwertbarkeit dieser „Fünften Kraft“ nach, wenn auch hinsichtlich deren Realisierbarkeit noch sehr unterschiedliche Meinungen vertreten werden. Zwischen „greifbar nahe“ – bis „noch in weiter Ferne“ werden stark abweichende Standpunkte über die Nutzung dieser unerschöpflichen Ätherenergie des Raumes vertreten.

Bereits Nikola Tesla (1856-1943) unternahm erste Versuche zur technischen Verwertung der Raumenergie. Zweifellos war der Entdecker des Wechsel-Drehstroms, der noch vor Marconi das Radio erfand, einige Jahre vor Lee de Forest einen Röhrenverstärker baute, ein Jahr vor Röntgen die Röntgenstrahlung entdeckte und 40 Jahre vor der industriellen Anwendung des Neonlichtes mit dieser Lichtquelle sein Labor erhellte, ein technisches Genie. Seiner Zeit weit voraus, erkannte Tesla viele Prinzipien der „Schwingungs-Matrix“ und postulierte beispielsweise die Schwingungswirklichkeit von Funkwellen, Mikrowellen und Radar. Er entwickelte den Wechselstrom-Motor, die Tesla-Spule und meldete Patente für weitere 700 Erfindungen an. Dass sein Name dennoch weitgehend unbekannt blieb und statt ihm, dem die Menschheit wesentlich die Nutzung der Elektrizität zu danken hat, insbesondere Thomas Alva Edison (1847-1931) für diesen Verdienst geehrt wird, hängt mit dem sogenannten „Stromkrieg“ zusammen, den Edison mit seinem aussichtslosen Gleichstrom-Konzept gegen Teslas Wechselstrom-System führte. Obwohl Edison – als ebenfalls genialer Erfinder – sich ansonsten mit hochachtenswerten elektrotechnischen Anwendungen wie dem „Phonographen“ oder das Mikrophon hervortat, gehört seine Diffamierungs-Kampagne gegen die bessere Elektrotechnik Teslas eher zu den unrühmlichen Fakten seiner Biographie.

Obwohl Tesla damals, in jenen Kindertagen der industriellen Erschließung der Elektrizität, kaum verstanden wurde, scheint ihm nun – nur einige Generationen später – die Erkenntnis moderner Wissenschaft Recht zu geben.

Es gibt in der Materie keine andere Energie als die, aus der Umgebung empfangene. Schon lange vor uns hat der Mensch erkannt, dass alle wahrnehmbare Materie von einer Grundsubstanz kommt, einem hauchdünnen Etwas, die jenseits jeder Vorstellung den ganzen Raum erfüllt, dem Akasha oder lichttragenden Äther, auf den das lebensspendende Prana oder jene schöpferische Kraft einwirkt, die in nie endenden Schwingungen alle Dinge und Erscheinungen ins Dasein ruft.

Die Grundsubstanz, mit unerhörter Geschwindigkeit in nicht endenden Wirbeln herumgeschleudert, wird zur festen Materie; wenn die Kraft abnimmt, hört die Bewegung auf und die Materie verschwindet wieder und verwandelt sich in die Grundsubstanz zurück. Kann der Mensch diesen großartigen, furchterregenden Prozess in der Natur lenken?

Kann er ihre unerschöpflichen Energien bändigen und sie nach seinem Geheiß alle Funktionen ausüben, ja noch mehr, sie einfach durch die Kraft seines Willens arbeiten lassen?“

(Nikola Tesla)

Schon 1891 prophezeite Tesla, der auch als der Urvater der „Freien Energie“ bezeichnet wird:

In vielen Generationen werden unsere Maschinen von einer Kraft angetrieben werden, die in allen Teilen des Universums allgegenwärtig ist. (…) Es gibt überall im Universum Energie.

Ist diese Energie statisch oder kinetisch? Falls sie statisch ist, – nun, dann sind alle unsere Hoffnungen vergebens. Aber falls sie kinetisch ist, – und ich denke wir haben einen positiven Beweis, dass dies so ist -, in diesem Falle ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bevor es der Menschheit gelingt, sich mit dem Räderwerk des Universums abzustimmen.“

(Nikola Tesla)

Geheimnisumwittert ist jener Konverter zur Umwandlung der kosmischen Ätherenergie in nutzbare Elektrizität, von dem Tesla 1931 dem TIME-Magazin sagte, er habe ihn gebaut. Dieser Apparat, mit dem sich die Energie aus dem All anzapfen lasse, werde von großem industriellen Wert sein. Er sei von erstaunlicher Einfachheit und enthalte sowohl mechanische als auch elektronische Teile.

Es handelt sich bei dieser Apparatur vermutlich um das Gerät, mit dem Tesla noch im selben Jahr ein Automobil antrieb, dessen Benzinmotor er durch einen Elektromotor ersetzte. Tesla behauptete, die von einer Antenne empfangene und im Konverter in Wechselspannung transformierte Energie würde ausreichen, zusätzlich zum Antrieb des Wagens noch ein ganzes Haus zu beleuchten.

Ohne Frage hätte ein solcher Antrieb sowohl die Automobil-Industrie wie auch die Energieversorgung der Haushalte revolutioniert. Es gäbe heute keine Umweltverschmutzung durch die Verbrennung fast sämtlicher fossiler Brennstoffe in kaum mehr als 150 Jahren, die Jahrmillionen für ihre Entstehung brauchten. Die Erde wäre nicht mit den Gefahren des Klimawandels konfrontiert und die globalen Energieprobleme der Menschheit wären nachhaltig gelöst.

Wo ist diese Apparatur, die unter der Patentnummer 685.957 beim amerikanischen Patentamt angemeldet ist. Leider lässt sich dieser Konverter in der dort beschriebenen Form nicht nachbauen, weil Tesla, nachdem ihm viele seiner Erfindungen gestohlen wurden, dazu übergegangen war, in seinen Anmeldungen wichtige Details wegzulassen.

Es sollte im Hinblick auf die unlauteren Mittel, mit denen Tesla schon im „Stromkrieg“ bekämpft wurde – und in Anbetracht des zig Billionen Dollargeschäftes der Petroindustrie – auch nicht verwundern, wenn hinter dem Verschwinden seines Prototyps handfeste Wirtschafts- und Machtinteressen steckten.

Leider steht zu befürchten, dass, sollte es heute jemandem gelingen einen solchen Apparat zu bauen, er ebenfalls mit dem massivem Widerstand der Erdölindustrie und der Energiekonzerne zu rechnen hätte.

Nicht nur deshalb setzt die technische Revolution eines Neuen Zeitalters eine Erweiterung des Bewusstseins voraus. Denn solange die Erschließung der unerschöpflichen Kraft der Freien Energie dazu verwendet würde, wirtschaftliche und militärische Macht auszuüben, ist der Mensch zweifellos noch nicht reif für dieses kosmische Potential.

Bevor die Menschheit nicht bereit ist, statt bloß eigennützig, global verantwortlich für das Gemeinwohl zu denken und zu handeln, wird sich der Geist ihr diesbezüglich wohl kaum offenbaren.

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