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UNIVERSE OF LIGHT AND SOUND

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Das Harmonikale Licht- und Klanghoroskop

Die persönliche Farb- und Klangkomposition

Der ganze Farbkreis ist in uns, wie der ganze Tierkreis und die 12 Töne der Musik in uns sind – individuell sehr unterschiedlich gewichtet. Das ist der Hintergrund, vor dem unsere persönliche Klangkomposition, unser persönliches Horoskop und unsere persönliche Farbstruktur zu sehen, hören und zu erleben ist.Jeder von uns sieht die Welt in seiner ganz persönlichen Färbung – als individuelles Prisma der EINEN, alles umfassenden Wirklichkeit. Seine individuellen Farben zu sehen und seinen individuellen Klang zu hören, ist zum Verständnis des eigenen Wesens und seines persönlichen Weges des Erwachens zum wahren Sein bedeutungsvoll.

 

Zur Theorie der kosmischen Sphärenharmonie

Die Klangwirklichkeit des Sonnensystems der Erde spiegelt sich in individueller Resonanz des menschlichen Schwingungswesens. „Wie oben so unten.“ (das 1. der 7 universellen Prinzipien des Hermes Trismegistos). „Wie im Himmel – so auf Erden“.

Bereits durch den 12 teiligen Zodiak angelegt, der – als Rückerinnerung einstigen ganzheitlichen Wissens der Menschheit – sich in allen Kulturen der Welt in unterschiedlicher Benennung und Interpretation findet (insbesondere im alten Ägypten, Indien, China, Amerika, Persien, Griechenland …), ist eine 12 tonale Grundstruktur erkennbar, die sich auch in den Musiksystemen der Welt spiegelt.

Die 12-Ton-Musik der Sphären unseres Sonnensystems enthält nur scheinbar Dissonanzen und klangliche Spannungen, da sie sich gewissen kulturellen Hörgewohnheiten (beispielsweise des europäischen „Wohltemperierten Klaviers“) nicht ohne weiteres unterordnen will. Nein, in ihr kommen durch die Klanglichkeiten der Gestirne, Tierkreiszeichen und Häuser alle denkbaren Klangproportionen innerhalb des 12er-Systems vor, in denen es selbstverständlich Reibungen, Dissonanzen, Auflösungen und Konsonanzen gibt – wie im wirklichen Leben. So wie in der Musik bestimmte Proportionen (Oktave, Quinte, Quarte…) harmonischer klingen als andere (Septime, Sekunde, Tritonus), – oder in der Astrologie manche Zeichen in bestimmten Konstellationen problematischer scheinen als Andere – so gehören diese Reibungen und Spannungen als Ausdruck einer gewissen zu lösenden Problematik zur Bewusstseinsentwicklung des Menschen einfach dazu. Sie weisen auf mögliche noch ungelöste Blockaden hin, sind aber keinesfalls statisch – sondern im energetischen Fluss auf dem Weg zu ihrer Harmonisierung und Auflösung, die sie als Ziel bereits in sich tragen.

Tatsächlich aber gibt es im All keine Disharmonie. Die Sphärenmusik der Gestirne unseres Sonnensystems ist eingebettet in die umfassendere Musik der galaktischen Milchstraße – und diese wiederum ist nur eine polyphone Stimme der kosmischen Partitur des Universums. Könnten wir die Sphärenharmonie der vollkommenen, göttlichen Harmonie mit unserer beschränkten sinnlichen Wahrnehmung hören – würde es uns töten, wie ein Besuch auf der Sonne unsere irdischen Körper verbrennen würde.

 

Die kosmische 12-Ton Musik

Die kosmische 12-Ton-Musik, die in der Hörbarmachung des Harmonikalen Licht- und Klanghoroskops in unvollkommen-irdischer Weise schwingt, resoniert mit den kosmischen Sphären und vermag uns in Mitschwingung mit den Planeten – wie unseres inneren Kosmos – bringen. Durch die Obertöne miteinander verbunden, schwingt – auch wenn es sich nur allerseltenst unserer bewussten Wahrnehmung mitteilt – jeder Ton in Resonanz mit dem Klang des entsprechenden Gestirns. Der Zusammenklang zweier oder dreier Töne im Akkord bildet unerhört das kosmische Geschehen der Relation mehrerer Planeten zueinander ab, deren symbolische Entsprechung wir in uns selber finden. Der Klang erhebt uns – je bewusster wir ihn wahrnehmen umso höher – in die kosmische Klang- und Seinswirklichkeit.

Experimente mit 12-Ton-Musik (insbesondere durch Arnold Schönberg, 1874 – 1951, aber auch durch Joseph-Mathias Hauer, Anton Webern, Alban Berg und anderen) eröffneten der Musikwissenschaft neue Horizonte, auch ohne den kosmischen Bezug der 12-Ton-Musik zu erkennen.

So beschreiten wir mit dieser Software zur Erkenntnis des individuellen Schwingungswesens des Menschen einen weitgehend noch unerforschten Raum, der uns unendlich weit in das äußere und unser inneres All zu führen vermag.

Es wird sich zeigen, inwieweit diese harmonikale Entwicklung Bewusstseinsprozesse fördern und diese neue Methode zur Reifung des ganzheitlichen Geist-Seele-Körper-Wesens Mensch beitragen wird. Hier wurde eine Tür aufgetan, durch die nur Jeder Selbst gehen kann. Denn nicht allein auf frequenzgenau messbare äußere Beschallung oder Lichtbestrahlung, die sich durch das Licht-und Klanghoroskop zur Förderung der Auflösung energetischer Blockaden ergibt, kommt es letztlich an, sondern auf individuelle Selbsterkenntnis- und geistige Reifungsprozesse, die jeder Einzeln letztlich nur in sich selber verwirklichen kann.

 

Die Akkorde und Farbigkeiten der Gestirne in den Tierkreiszeichen und astrologischen Häusern – mit Kurzdeutung unter besonderer Berücksichtigung der Bewusstseinsentwicklung des Menschen:

 

Die Sonne in Zeichen und Häusern

Der Mond – in Zeichen und Häusern

Merkur – in Zeichen und Häusern

Venus – in Zeichen und Häusern

Mars – in Zeichen und Häusern

Jupiter – in Zeichen und Häusern

Saturn – in Zeichen und Häusern

Uranus – in Zeichen und Häusern

Neptun – in Zeichen und Häusern

Pluto – in Zeichen und Häusern

 

 

Hier die Software für 21 Tage testen:

 

Andreas Klinksiek

FREE FLOW ENERGY

Die Heilkraft der Farben und Klänge

216 Seiten  / 14,8 cm x 21,0 cm

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Paperback   16,00 €  (inkl. MWSt.)     ISBN 978-3-7345-0274-3

Hardcover   24,00 €  (inkl. MWSt.)    ISBN 978-3-7345-0275-0  

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2 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Klinksiek,
    spaetestens nach der 12. Quinte treffen Sie auf die enharmonische Verwechselung von fis und ges. Schichten Sie Quinten uebereinander, erhalten Sie ein offenes System in Form einer Spirale, die sich immer weiter entfernt. Von welcher Stimmung berichten Sie?
    Nimmt man die kleinsten einfachsten Zahlenverhaeltnisse der Intervalle zueinander, haben Sie die reine Stimmung, die Urstimmung, die auch Pythagoras beschrieb. Die Oktave*1/2 steht der Einheit 1 am naechsten. Die Quinte 3/2 sie kann rein sein mit 701,96 Cent, oder temperiert mit 700 Cent oder mit Komma 696,58 Cent. Und der Mensch hoert die Unterschiede, ist von Akustikern bewiesen. Je entfernter die Proportionen von der Einheit 1 werden, desto komplizierter und differenzierter wird die ganze Angelegenheit. Forschungsergebnisse gibt es an der Goettinger TU oder in dem Buch der Lehre von den Tonbeziehungen.
    Die reine Stimmung vermag durch ihre einfachen Proportionen, in den Tonbeziehungen aber nicht mehr, die Dissonanzen abzuschwaechen. Probieren Sie es aus z.B mit Hilfe des Monochordes.
    Ueber die Klangwirklichkeit des Sonnensystems schrieb schon J.Kepler.
    Herzliche Gruesse
    M.Moewes

  2. Herzlichen Dank, liebe Frau Moewes, für Ihren interessanten Beitrag.
    Sie fragen nach der Stimmung der Planeten und Gestirne der kosmischen 12-Ton-Musik.
    Nun, das Experiment, das ich derzeit vorbereite, ist die Hörbarmachung der Planeten im Zusammenhang des Horoskopes innerhalb der Klangwelt der Tierkreiszeichen und astrologischen Häuser. Jeder Planet hat seine ganz eigene Stimmung (z.B. Venus 221,23 Hz; Mars 144,72 Hz; Jupiter 183,58 Hz…). Ich weiß noch nicht genau wie dieses Klangerlebnis sich anhören wird. Auf jeden Fall dürfte es sehr dissonante aber auch sehr konsonante Ereignisse geben, starke Spannungen und deren Auflösungen.
    Ja, Harmonica Mundi, Johannes Keplers Werk, gibt interessante Einblicke in die Thematik. Gern darf ich Ihnen auch folgenden Artikel über die Harmonie der Sphären empfehlen.
    https://www.harmonic21.net/programm/die-matrix-des-lebens/die-harmonie-der-kosmischen-spharen/
    Herzliche Grüße
    Andreas Klinksiek

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