inside-outside

„Nur wenn du in dein Herz siehst, wirst du eine klare Vision haben.

Wer seinen Blick nach außen richtet, träumt.

Wer nach innen blickt, erwacht.“

(Carl Gustav Jung)

Das tiefste und wunderbarste Geheimnis ist, die Liebe, die das Eine Leben in Allem ist, in höchster spiritueller Erfüllung in sich selbst lebendig zu erfahren.

Vor dieser geistigen Wiedergeburt aus dem bipolaren Denken in das überkosmische Eins mit Allem sein, befindet sich der Mensch hier auf der Erde – mit ihren beiden Polen – im Zustand des Widerspruchs, infolge seines auch innerlichen Ent-zweit-Seins.

Er erlebt sich getrennt vom Leben allen Lebens – dem Geist aller Geister, weil er hier immer beides ist: gleichzeitig männlich und weiblich, plus und minus, licht und dunkel – denn zum Preis des Ewigkeitsbewusstseins der Seele, erwacht der Mensch hier in einem Traum – sich selbst noch weitgehend unbewusst.

Für diesen Zustand irdischer Unvollkommenheit tauschte die Seele ihr Ewigkeitsbewusstsein: gab ihr „Gold“ für die Illusion der vergänglichen Welt (- die Veden nennen sie „Maya“ = Scheinwelt), um letztlich Göttlichkeit zu erlangen.

Seine äußere Welt ist dem Menschen seinen Traumwelten ähnlich, weil er noch schläft.

Doch nichts muss verleugnet oder gar bekämpft werden, wie bestimmte Philosophien oder spirituelle Glaubenssätze (indisch: „Maya“, christlich: „Irdisches Jammertal“, buddhistisch: „Alles irdische ist leidvoll.“) seit Jahrtausenden lehren.

Dadurch dass diese Religionen und Weltanschauungen ihre Heilserwartungen (seien es jenseitige Himmel, Paradiese oder das Nirvana) in eine ferne Zukunft legen, verschließen sie sich der diesirdischen Transformation.

Weder im Außen noch im Innen ist irgendetwas verkehrt, wenn Du in der Mitte Deines Herzens bist. Unsere äußere Welt ist der Spiegel unserer Innenwelt. Wenn Du drinnen zu Haus bist, erwachst Du als Schöpfer Deiner äußeren Welt.

„Die Welt, die du siehst, muss geleugnet werden, denn sie zu sehen kostet dich eine andere Art von Schau. Du kannst nicht beide Welten sehen, denn jede beinhaltet eine andere Art des Sehens und hängt davon ab, was dir lieb und teuer ist. Die eine zu sehen ist möglich, weil du die andere verleugnet hast. (…)

Jede wird dir in dem Ausmaß scheinen, wie sie dir lieb und teuer ist. (…)

Du willst die Welt, die du siehst, nicht wirklich, denn sie hat dich seit Anbeginn der Zeit enttäuscht.

Die Wohnstätten, die du errichtet hast, haben dir nie Schutz geboten.

Die Straßen, die du angelegt hast,haben dich nirgendwohin geführt, und keine je von dir erbaute Stadt hat sich dem Zahn der Zeit erfolgreich widersetzt.

Es gibt nichts, das du gemacht hast, was nicht den Stempel des Todes trägt. Lass es dir nicht lieb und teuer sein, denn es ist alt und müde und bereit wieder Staub zu werden, kaum dass du es gemacht hast.

Diese schmerzvolle Welt hat keine Macht, die lebendige Welt auch nur zu berühren. Dies konntest du ihr nicht geben, und deshalb kannst du, wenn du dich traurig von ihr wendest, in ihr den Weg nicht finden, der fort von ihr in eine andere Welt führt.“ 

(Ein Kurs in Wundern)

Sei Eins mit der Liebe in Dir, dann wirst Du sie auch um Dich herum finden. Wenn Du – schlafende Göttlichkeit der Schöpfung – in  dieser Welt vollends erwachst, wird Außen UND Innen nur noch Göttlichkeit sein.

„Komm, lass uns auf die Reise gehen, meine Seele, in das innere All!

Wir werden sehen, woher wir kommen und wohin wir gehen

und wer wir wirklich sind.“

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