Die Geschichtsschreibung

– weil immer aus der subjektiven Sicht einzelner Völker – bietet oft kein eindeutiges Bild. Seit es Herrscher und Kriege gibt, ist auch die gezielte Geschichtsfälschung ein Mittel bewusster Desinformation.

Mangels wirklichen Einfühlungsvermögens in das Leben längst vergangener Kulturen kann die Geschichtsüberlieferung nicht die volle Wahrheit über die älteren Perioden widerspiegeln. Wir waren nicht dabei (oder erinnern uns einfach nicht mehr daran).

Die Chronologien sind eine Reihe von Vermutungen, über die sich die spezialisierten Forscher – je nach ihrem persönlichen Standpunkt – uneinig sind.

Daher sollen hier weitestgehend dokumentierte Quellen sprechen, um die geschichtlichen Ereignisse möglichst ursprünglich in ihrem gegenseitigen Wechselspiel zu sehen. Die Geschichte nicht bloß als das Ergebnis von Absprachen bestimmter Gruppen von Wissenschaftlern aufscheinen zu lassen, sondern als eine logische Verkettung von Tatsachen erkennen, die zueinander in lebendiger Beziehung stehen, ist die erklärte Absicht dieser Rückerinnerung.

Weder die Sprachforschung noch die Archäologie ist ohne die Inspiration der heiligen Schriften der Kulturen imstande, die dunklen Perioden der Vergangenheit zu erhellen. Insbesondere werden hier die heiligen Schriften der Ägypter, Hebräer, Perser und Inder zum Beleg der wesentlichen Aussagen dieses Kapitels zu Rate gezogen. Und tatsächlich ist es erstaunlich, wie sich diese Überlieferungen im Einklang mit den aktuellsten Erkenntnissen der modernen Sprachforschung nahtlos zusammenfügen.

So wird sich vielleicht ein neues Bild von der Vergangenheit – und damit der Gegenwart und Zukunft – zeigen, das in einer geistigen Schau der Wirklichkeit – uns selber zeigt.

Mit den Wegweisungen des Pythagoras, des altägyptischen Thot – Hermes Trismegistos und den vedischen 7 Rishis folgen wir dem veränderlichen Weg, den das Wort durch alle Epochen der Menschheitsgeschichte nahm, zurück bis auf Noah, der laut biblischer Offenbarung der Stammvater aller nachsintflutlichen Kultur sei; und weiter noch: über die Wogen der Sintflut in die Erste geistige Menschheitskultur zu `Adam und Eva´ zurück, die zweifellos Erben, der von Gott gegebenen Ursprache sind. Wir wollen sie begleiten bis an die Pforte des einstigen Paradiesgartens und schauen, ob und wie sie sich vielleicht öffnen lässt.

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